Info Mails Botswana:

(teilw. gekürzt und anonym gehalten)

Kommentar zur Allradbenutzung

08/2007 (Namibia / Botswana)

Hallo Fam. Schmidt,
bin gerade von einer dreieinhalbwöchigen Tour durch Botswana und Namibia zurückgekommen, anbei ein paar Aktualisierungen.
Die Reiseroute ging über Khama Rhino Sanctuary - Kubu Island - Netwe Pan (Muddy Island) - Maun - Moremi - Savuti - Chobe - Caprivi - Rundu - Ruacana -
Epupa - Kaokofeld - Fort Sesfontein - Abu Huab Region - Doros Krater - Abu Huab Revier - Brandberg - Cape Cross - Swakopmund - Sesriem Sossusvlei -
Fish River Canyon
Start und Ende in Pretoria
Fahrzeuge: 2 Mitsubihi Colt (Mietfahrzeuge), 1 Toyato Hilux, alles Dieselfahrzeuge, 8 Personen, keine technischen Probleme (4 Platten)
Botswana: gesamte Fahrtroute ohne Probleme, Pans auf Haupttracks gut befahrbar, nur in der Sotwe Pan im Zentralbereich Schlammpassagen mit hohem Risiko,
was als Vielfahrer auffiel: mittlerweile haben wohl die botsw. Behörden ihre strikte Reservierungspolitik aufgegeben, Moremi and Savuti waren vollkommen
überfüllt, zwischen den offiziellen Campingsites waren jeweils weitere Gruppe ohne Reservierung, es ging soweit daß die reservierten Campingsites bereits
durch diese Leute okkupiert wurden, erst nach Einspruch von offiziellen Park guides wurden die Plätz geräumt
Trackverhältnisse in Moremi and Savuti, Verbindung Moremi über North Gate nach Savuti, alle in sehr guten Zustand, Tiefsandpassage zwischen South
Gate und Savuti am Besten durch Fahrt durch Savuti Marsh umfahren, Verbindung Savuti nach Lyanti im Sandridge tiefsandig, aber bei richtigen Reifen-
druck kein Problem

Savuti: Elefantenattacke nachts im Camp auf stehendes Fahrzeug, Frontscheibe zerstört, Hintergrund unbekannt
Chobe: sehr gute Verhältnisse, Chobe Safari Lodge wird gerade erweitert, Campingplatz dort nur noch an Overlanders, alternativen Toro Lodge und Kubu
Lodge, Kubu Lodge empfehlenswert, aber Vorreservierung zu Hauptreisezeiten unbeding erforderlich (Internet)
Kasane: Reifenreperatur, der früher nahe der shell Tankstelle gelegene workshop gibt es nicht mehr, der shop befindet sich jetzt oberhalb von Kasane im sogen. Plateau Village (durch Hinweisschilder gekennz.), der Mann versteht sein Geschäft

Namibia: Strecke Ruacana - Epupa Falls (direkt am Kunene), anspruchsvoll, Geröll - und Felspassagen erfordern gute Bodenfreiheit, Zwisschenübernachtung
sollte eingeplant werden, weniger stressig, min 9 h Fahrt, Übernachtung Hippo Pools empfehlenswert
Epupa: zwei Campingplätze, Lodge Campingplatz total überfüllt (Rimini feeling), Vorreservierung Jul/August/September unbedingt beachten, wir hatten
keine, etwas oberhalb von Himbas gemanagter Campingplatz, einfach, aber sauber, man trifft hier die alte Garde der Afrikafahrer
Kaokefeld - Richtung Süden: alle Grabbleroads (Hauptstrecken) haben mittlerweile highway qualität, wozu so viele 4 x 4 gemietet werden, frägt man
sich, normaler VW Bus oder ähnliches reicht völlig
Abu Huab - Doros Krater - Abu Huab Revier - Brandberg West: sehr interessante Alternative für Indivualisten, 2 Tage notwendig, keine Touristen,
Orientierung per GPS empfehlenswert, gute Buschcampingmöglichkeiten, ABU Huab Revier: Fels- und Sandpassagen wechseln sich ab, anspruchsvoll
Ab Cape Cross alles auf normalen Touristenpfaden
Fazit: Aufgrund der Hauptferienzeit in Europa war Moremi, Savuti und Chobe sowie Komplett Namibia vollkommen überlaufen, Menschen, die die Ruhe des
afrikanischen Busches suchen, sollten diese Reisezeit meiden, was zudem auffällt ist, daß eine Vielzahl der Touristen sich nicht fauna und flora bewußt
verhält, z.B. beobachteten wir mehrmals daß Äste von lebenden Bäumen abgerissen wurden, um Feuer zu machen, in Moremi wollte eine Frau einen
Löwin photografieren und stieg deshalb aus dem Auto, es wird sehr viel abseits der offiziellen Pisten gefahren, etc.

Tip: Wer in Zimbabwe den Hwange N.P. besuchen will, sollte von Patamatenga von Botswana einreisen, lt. Auskunft eines Australiers (im Xakanaka Campgetroffen), sehr wenig Touristen, Camps offen und sicher, Versorgung (Treibstoff, Verpflegung) in Botswana sicherstellen, Grenzformalitäten ohne die üblichen Probleme
Grüße J. S.


06/2007 Strasseninfo Botswana

Sehr geehrter Herr Schmidt,
Wir sind gerade zurück von unserer Campingtour durch Botswana. Dazu hatten wir auch Ihre GPS-Daten verwendet, die uns sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung sehr geholfen haben.
Unsere Strecke war folgendermaßen:
- Johannesburg - Kathu (Südafrika)
- Kathu - Mabuasehube (über McCarthys Rust und Tsabong)
- Mabuasehube - Ghanzi (über Hukuntsi und Kang)
- Ghanzi - CKGR Piper Pans
- CKGR Piper Pans - CKGR Sunday Pan
- CKGR Sunday Pan - Maun (über Rakops)
- Maun - Moremi Game Reserve (Xakanaxa und North Gate)
- Moremi - Chobe NP (Linyanti und Savuti)
- Chobe NP - Kasane
- Kasane - Camp Kwando (Namibia)
- Camp Kwando - Ngepi Camp (Namibia)
- Ngepi Camp - Ghanzi
- Ghanzi - Kathu (über Tsabong)

Gefahren sind wir mit einem Toyota HILUX 2,5l Diesel. In der Zeit vom 09.05.2007 bis 11.06.2007.

Informationen zu Tsabong:
- es gibt mittlerweile einen Mini-ATM im "Einkaufszentrum" hinter der Total-Tankstelle (TM-Shop), man kann bis zu 1000 Pula bekommen
- falls geschlossen sein sollte, einfach bei der Total bescheid sagen, die rufen den Besitzer an. Bei uns kam er sogar an einem Sonntag.
- die Strecke nach Mabuasehube ist sehr gut befahrbar. Die ersten 60km ist gravel-road, wobei die letzten 10km der gravelroad mit großen Schlaglöchern (vermutlich von Erdhörnchen) versehen ist. Der restliche Weg ist Sandpiste aber problemlos zu befahren. Geschwindigkeiten bis 60km/h sind kein Problem. Man braucht kein Allrad einzuschalten, man sollte nur den Luftdruck der Reifen senken (wir hatten zwischen 1,5 und 1,8 bar), dann ist alles kein Problem.
- Die Strecken in Mabuasehube sind teilweise schlecht. Alles in allem haben wir aber auch hier kein Allrad benötigt.

Mabuasehube - Lokwabe:
- die 120km Sandstrecke sind auch sehr gut zu befahren. Hohe Bodenfreiheit und niedriger Reifendruck befreien einen auch hier von der Benutzung des Allradantriebs.

Ghanzi - CKGR Xade-Gate
- hier haben wir Ihren vorgefertigten Track verwendet. Das hatte sehr gut funktioniert.
- die ersten 100km ware die beste gravel-road, die wir während unsere Urlaubs gefahren sind.
- die letzten 70km (von der Abzweigung XADE 70km) sind das Schlimmste, was wir bei unserer Reise hatten. Nicht, dass wir uns festgefahren hätten, aber der Zustand des Tracks lies Geschwindigkeiten über 20km/h nicht zu.

CKGR
- Die Strecken hier waren alle gut zu befahren. Man muß aber auf die von den "bösen" Erdhörnchen gegrabenen Löcher sehr aufpassen. Allrad war nicht notwendig.

Matswere-Gate - Rakops
- streckenweise schlechte Piste, aber trotzdem gut befahrbar

Maun - Moremi (South Gate)
- die Sandpiste war sehr gut befahrbar

Moremi
- die Strecken sind teilweise sehr schlecht. Von Southgate Richtung First Bridge haben wir das erste mal wirklich Allrad benötigt, weil ein kurzes Stück wirklich tiefsandig war. Aber, wie immer, mit niedrigem Reifendruck gab es auch hier keine Probleme.

Moremi North Gate - Chobe NP Mababe Gate
- Der Weg entlang des Kwai river ist sehr schön und problemlos zu befahren.

Chobe NP: Savuti Campsite - Linyanti Campsite
- die Parkranger versuchen einen davon abzuhalten, die direkte Strecke alleine zu fahren. Scheinbar gab es schon viele, die sich dort festgefahren haben.

- die Strecke ist aber bis auf zwei Teilstücke von ca. 2-3km länge problemlos zu befahren.
- besagte Teilstücke sind sehr sandig und man benötigt neben dem niedrigen Druck auch Allrad. Zudem kann es auch vorkommen, dass man umgeworfene Bäume umfahren muss. Hier sollte man dann nach Möglichkeit schon vorher die Untersetzung (L4) einlegen, dann klappt alles einwandfrei.

Savuti Campsite - Kasane
- wir sind die Hauptstrecke über das Goha Gate und Kachikau gefahren. Trotz der teilweise schlechten Strecke hatten wir keine Probleme.

Durch Autprobleme sind wir dann in Namibia fast nur Teerstraße gefahren (wir hatten eine gebrochene Blattfeder), deshalb kann ich zu den Straßenverhältnissen dort nicht viel sagen.
Trotz dieser Probleme hatten wir einen wundervollen Urlaub und wir würden auch sofort wieder losfahren.
Vielen Dank nochmal für die sehr gute Datenzusammenstellung auf Ihrer CD.
Ich hoffe, sie können mit meinem "Straßenbericht" etwas anfangen.
Viele Grüße aus Erfurt! J.S.


05/2007 Vorfall bei Vor Ort Buchnung, kein Zugang am Moremi Nord-Gate

Guten Tag; Wir stöbern als jahrelange Afrika-Fahrer ab und zu in Ihrer Internetseite, welche wir sehr informativ finden. Deshalb möchten wir Ihnen unser Erlebnis
betr. Moremi-NP nicht vorenthalten.
Am 14. Februar 07 reisten wir von Livingstone /Zambia nach Kazungula/Botswana ein. Am 16.2.07 machten wir einen Tagesausflug von Kasane aus in die Chobe River-Sektion des Parks. Schon tags zuvor erkundigten wir uns am Nantanga-Gate, ob wir die Buchung über das Buchungsoffice machen sollen, oder ob es reiche, wenn wir direkt ans Gate kommen, um dort das Permit zu erhalten. Man versicherte uns, dass momentan kein Hochbetrieb herrsche und somit das Permit direkt am Gate ausgestellt werden könne. Auf unsere Frage, ob wir aber für den Savuti und Moremi nicht doch besser zuerst ein Permit beim Buchungsoffice besorgen sollten, bekamen wir die selbe Antort: Es sei momentan nicht nötig, die Plätze vorzubuchen, da nur wenige Touristen unterwegs seien. Wir sollen nur unbesorgt sein, man werde uns jeweils direkt am Gcoha Gate des Chobe und am North Gate des Moremi
behilflich sein.
Das mit dem Permit am Gate ausstellen klappte dann auch vorzüglich am Nantanga Gate und am Gcoha Gate. Der Mann am Gcoha Gate verdrehte zwar ein wenig die Augen wegen der Schreiberei, die da auf ihn zu kam, aber er war sehr freundlich und korrekt. Wir buchten 2 Nächte Savuti und genossen unseren Aufenthalt sehr. Dann packten wir unsere Sachen und gaben uns die grösste Mühe, dass wir pünktlich vor 11 Uhr das Mababe Gate erreichten, was uns auch bis auf 3 Min. fast gelang, wir wissen nämlich, dass die in
der Beziehung furchtbar streng sind.

Am Nachmittag erreichten wir das North Gate des Moremi. Gut gelaunt meldeten wir unseren Wunsch an, je eine Nacht im North Gate und Third Bridge übernachten zu wollen. Wie im Gcoha Gate, fragte auch dieser Mann nach dem Permit. Wir erklärten ihm, dass man uns in Kasane versichert habe, dass man uns dasselbe hier direkt am Gate ausstellen würde. Dann war der Zapfen ab. Der Kerl drehte buchstäblich durch. Er behauptete, wir wollten uns mit irgend welchen faulen Tricks ein Permit verschaffen, nur weil wir es versäumt hätten, im Vorhinein eines zu besorgen. Es würde zu weit führen, hier alle diskutierten Details niederzuschreiben, jedenfalls merkten wir, dass er es auf ein Geschenk abgesehen hatte. Das ging ganz> klar aus seinen diesbezüglichen Bemerkungen hervor. Als wir darauf nicht eingingen, und unsere Enttäuschung über seine Weigerung zum Ausdruck brachten, sagte er uns, es habe uns ja niemand eingeladen, nach Botswana zu kommen. Erstaunlicherweise schrieb er uns aber ohne weiteres seinen Namen auf einen Zettel. Er heisst Ishmael Sikwane. Ohne Bestechungsgeld war also überhaupt absolut nichts nichts zu machen. Auch die Drohung, sich bei seinem Vorgesetzten zu beschweren, beeindruckte ihn nicht. So stiegen wir nach langem Hin und Her wütend und fassungslos in unser Auto und fuhren die ganze lange Strecke aussen rum nach Maun. Wir gingen natürlich am nächsten Tag sofort zum Buchungsoffice um uns zu beschweren. Man kannte dort diesen Ishmael Sikwane und bestätigte uns auch, dass die Auskunft in Kasane richtig gewesen sei und er uns eigentlich dieses Permit hätte ausfertigen müssen, aber da die Bürochefin gerade an einem Meeting war, wusste man auch nicht weiter. Obwohl nun schon einige Zeit seit diesem Vorfall vergangen ist, sind wir immer noch völlig bestürzt und traurig. Wir können es bis heute nicht fassen, was da mit uns passiert ist. Glücklicherweise haben wir den Moremi schon etliche Male durchfahren, nicht auszudenken, wenn das Leuten passiert wäre, die sich ein einziges Mal im Leben solch eine Reise gönnen und dann an so einen durchgeknallten Kerl geraten, der ihnen schlicht und ergreifend den Eintritt zum Park verweigert. Da fehlen einem die Worte, da bricht doch für manch einen die Welt zusammen. Kann aber auch sein, dass er das immer so macht und mit dieser Masche zu Bestechungsgeld kommt. Wir wollten Ihnen diesen Vorfall mitteilen, weil es ja von vielen Leuten so gehandhabt wird, dass sie einfach aufs Geratewohl zu einem Parkeingang fahren, um dort ein Permit zu bekommen, wenn es in den Buchungsbüros heisst, dass alles ausgebucht sei. Im Chobe kann man dieses Risiko eingehen, das hat bei uns schon oft geklappt. Solange jedoch dieser Ishmael am North Gate vom Moremi sitzt, würde ich niemandem diesen Versuch anraten, es sei denn, er ist bereit zu schmieren.
Um anderen Reisenden den selben Aerger zu ersparen, bitten wir Sie, diesenBericht zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüssen E. W. + T. S., Endingen, Schweiz


4/2007

... Als Tip noch die Gegend um das Northgate der Kwairiver ist im Moment traumhaft,Seerosen und Anemonen voller Blumen voller Wasser,voller Tiere ein absoluter Traum.Dagegen kann man Savuti getrost vergessen.
Seit Monaten war dort kein Löwe gesichtet,oder gehört worden.
Als wir dort waren so um den 9.4.Nachts ein unglaubliches Löwengebrüll der Gate Ranger glaubte jemand hätte sich mit Tonbandaufnahmen einen Scherz erlaubt .Wir fanden aber am Morgen Löwenspuren.

S. K. Grainau


12/2006

Hallo Herr Schmidt,
hier die versprochenen Informationen. Nicht viele aber ein paar.

Die Tankstelle in Rakops hatte am 20.11.06 Benzin. Nach Aussage der Tankwarte gibt’s dort immer Benzin. Ich hatte mehrfach gelesen, dass es in Rakops keinen Sprit geben soll. Weiß aber nicht mehr ob das auf Ihrer Seite war. Weiß auch nicht, ob das auch für Diesel gilt.

Reservierungen bei der NP-Behörde in Botswana immer nur per Fax. Emails werden anscheinend nicht bearbeitet. Zumindest haben wir das so von einem Safariunternehmen in Namibia so gehört und es deckt sich mit unseren Erfahrungen. Keine Antwort auf Emails obwohl diese auf den Internetseiten noch immer angegeben ist.
Die Brücken im Moremi sind noch immer nicht repariert (Haben wir nur vom Hören. Keine eigene Erfahrung, von daher kann ich dies nicht garantieren).
Derzeit (seit Ende Oktober) sind im Central-Kalaharie aller Wasserlöcher auf der Strecke durch das Deception Valley ueber die Piper Pan nach Xade außer Betrieb. Pumpen sind anscheinend defekt. Bis wann dies gerichtet wird ist unbekannt. Ranger in Xade haben gejammert, dass sie die Reperatur schon vor 4 Wochen beantragt hätten.
In vielen Beschreibungen steht, dass die Fahrt von Xade nach Ghanzi sehr tiefsandig sei. Dies kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Sandig ja, teilweise, aber nicht tief. Außerdem gibt es da eine neue Straße (Weg). Diese führt von Xade über Grasslands nach D’Kar. Ist zu empfehlen. Im Großen und Ganzen gut zu fahren (außer die ersten 12km). .... Der Campingplatz bei Grasslands ist nicht zu empfehlen, da viel zu teuer (100 Pula/Person). Campingplatz ist schattig aber hat nichts besonderes. Allerdings hat es an der Lodge ein schönes Wasserloch (beleuchtet) mit vielen Elands, Gnus, Spingböcken. Außerdem haben die derzeit zwei Leoparden und 18 Löwen. Allerdings in Gehegen. Anschauen war bei uns im Preis mit drin (trotzdem viel zu teuer). Lieber noch ganz raus fahren und auf die „Dqae Qare“-Game Farm zwischen D’Kar und Ghanzi auf den Campingplatz. Ist günstiger (65Pula/person). Wasserloch am Campground. Eigene Night-Drives erlaubt ( http://www.botswana-tourism.gov.bw/community/dqae_com.html ).
So, hoffe da ist was Verwertbares dabei.
Mit freundlichen Grüßen
M. S. und S. P.


29.11.2006

...wir sind aus Botswana zurück und es hat alles geklappt mit dem GPS. Ich habe es heute versendet, es müßte in den nächsten Tagen bei Ihnen eintreffen. Wir sind froh das wir es hatten, denn es ist teilweise schon nicht leicht sich in manchen Gegenden zurechtzufinden.
Ich habe noch ein paar Informationen, die Zufahrt von Maun zum South Gate ist in katastrophalen Zustand( das gilt für die ca. 26km ab/bis zur Schotterpiste), weil es in letzter Zeit sehr stark geregnet hat und gleichzeitig schwere Baufahrzeuge dort unterwegs sind. Wir sind vor ca. einer Woche dort gewesen und einen Tag früher wegen starken Regens abgereist. Die Rückfahrt war sehr abenteuerlich, wir sind durch Pfützen gefahren die die Motorhaube unseres Hilux überschwemmten. Der Schlamm an manchen Stellen ist einen Meter tief bedingt durch die Baufahrzeuge die auf der Stelle gedreht haben.
Im Park ist die Situation ein wenig entspannter es standen nur hohe Pfützen die aber mit einem Geländewagen machbar sind.
Das gilt auch für die Brücken bzw.deren Umfahrungen die trotz Regen kein Problem sind. Nur an der Fourth Bridge sollte man wegen der Tiefe etwas vorsichtiger sein.
In der Nähe des Xaxanaxa Camp hält sich seit einiger Zeit ein großes Löwenrudel auf. Wir hatten das Glück es bei der Jagd auf einen Büffel zu beobachten. Wir sahen es die nächsten Tage auch immer wieder.
Vielen Dank noch einmal für die Unterstützung bei der Reise wir werden sicher wieder auf Sie zurückkommen.
MfG M. L.


11/2006
Moremi:
2nd bridge: sehr holprig, aber machbar
4th bridge: mehrere Balken sind eingebrochen, Brücke ist nicht befahrbar. Umfahrung durch ein Wasserloch, war vor 2 Wochen unproblematisch, da kein Regen in der letzten Zeit. Wassertiefe etwa 40 - 50 cm. Kein Problem
Beschilderung Richtung Xakanaxa sehr schlecht, meherere Tracks (GPS!)
von Xakanaxa Richtung Mababe sind einige sehr tiefsandige Stellen.

Chobe:
20 km nach Mababe Gate sollte die linke Strasse genommen werden (Sandridge Road). Rechte Strasse nur bei absoluter Trockenheit da viele Löcher die schnell überschwemmt sind.
Sandridge teilweise sehr tiefsandig !
Vor ca. 4 Wochen wurde nach Rangerauskunft auf dem Savuti Campsite ein Mann von einem Löwen getötet, weil er nachts rumgelaufen ist (Info ohne Gewähr)
Im Chobe hat es vor 3 Wochen ab und zu etwas geregnet. Daher ist der Sand dort etwas kompakter.
B. G. Frankfurt


9/2006

...Wir haben im September eine Tour durch Botswana mit einem gemieteten Geländewagen gemacht. Hier einige Infos :
Am 18.09.06 war die 3.Bridge noch gesperrt. Wir sind von der Xakanaxa Seite an die Brücke gefahren und konnten Bauarbeiten auf der Brücke beobachten. Allerdings bereitete uns die 4.Britge sorgen. Nach unserer Meinung hält diese nicht mehr lange stand. Eine Umfahrung der Brücke war nach unserer Meinung wegen des hohen Wasserstandes zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich.
Am 20.09.06 sind wir über die Brücke am North-Gate gefahren. Das war problemlos möglich. Allerdings gab es zu diesm Zeitpunkt auf der Brücke eine bedenkliche Stelle.
Am 22.09.06 trafen wir in Maun einen Südafrikaner der unserer Tour in umgekehrter Richtung gefahren ist. Von Ihm folgende Infos:
3.Bridge ist wieder befahrbar
4.Bridge nicht mehr befahrbar; Umfahrung durch Wasser möglich
die Brücke am North-Gate war für zwei Tage wegen Bauarbeiten gesperrt; ist nun wieder befahrbar

Noch einige Erfahrungen die wir weitergeben möchten:
....In vielen Reiseführer klingt es so, als wären die Strecken zwischen Moremi Northgate und Savuti bzw zwischen Savuti und Kasane durchgängig sehr tiefsandig. Dies stimmt nur für kleine Abschnitte von maximal zwei Kilometern auf diesen Strecken. Für uns als Anfänger waren diese Strecken kein großes Problem.
Auch immer wieder diskutiert und unserer Meinung nach in vielen Reiseführer übertrieben dargestellt ist der Treibstoffverbrauch der Geländefahrzeuge.
Wir haben mit unserem NISSAN 2.4i 4x4 im Moremi und Chobe 780km mit Gamedrives und Verbindungsstrecken gefahren und hierführ 120l Benzin gebraucht. Das entspricht einem Durchschnitt von ca. 16l.
Gruß von zwei Afrika Neulingen T & F


6/2006

Hallo Herr Schmidt,
hoffe das ihr GPS rechtzeitig eingetroffen ist, habe es am Samstag Mittag mit der Post versandt. Ansonsten kann ich nur in den höchsten Tönen loben, sicher hätte ich die Ziele wie auch in den Jahrzehnten zuvor auch gefunden; nur wie. Es ist einfach faszinierend z.B. Kubu-Gweta, 15 km
vor Gweta absolutes Hochgras und keine noch so kleine Spur zu sehen und man fährt praktisch Blind (Gras zu hoch) nur dem Track entlang, und kommt Punkgenau am Friedhof von Gweta raus...... Ansonsten sind die NP alle offen, außer Mamili; Holzbrücke ok, aber dann ca. 95 cm Wasser am Revier und auch die Umgehung ist unter Wasser. Moremi offen nur die Third Bridge war in der 20 KW noch im Aufbau.
Viele Grüsse aus München H. M.


5/2006

Hallo Brigitte und Roland Schmidt,

wir sind seit dem 16.5. zurück - gestern habe ich die Geräte zur Post gegeben. Wir sind ohne große Pannen durch Moremi und Chobe gekommen. Ohne GPS allerdings wäre es schon ein größeres Abenteuer geworden. Die "Umfahrungen der Umfahrungen" von Umfahrungen der Hauptstrecke verloren sich im Bereich Mababegate schon mal in einem endlosen Gewirr von Spuren, so dass wir sehr froh waren - dank GPS - immer wieder die Hauptstrecke zu finden.
Inzwischen sind wahrscheinlich auch die tieferen Wasserlöcher auf den Strecken der Parks weiter ausgetrocknet, so dass ein Befahren kein Problem sein dürfte.
Wir haben uns immer kurzfristig über den Zustand der Strecken erkundigt (z.B. bei entgegenkommenden Fahrern) mit sehr unterschiedlichen Antworten, aber tzrotzdem hilfreich.

In Kurzform:

Tracks
Moremi Park: Thirdbridge und Strecke von Xakanaxa zur Northbridge waren am (24.4.) gesperrt. Wir fuhren problemlos - fast problemlos: Ausfall der Autoelektrik nach tiefem Wasserloch kurz vor der Okuti Lodge, wir kamen aber noch bis zur Lodge - vorbei an Elefanten und Wildhunderudeln - über die mittlere Route vom Southgate über "Kudu Plains". Gut gekennzeichnet!

Zum Chobepark, Savuti: zurück zum Southgate -Northgate -Mababegate. Bis zum Mababegate und Beginn der Sandrigeroad noch einige Wasserlöcher. Zur Marshroute erhielten wir sehr unterschiedliche Aussagen , nach unseren Elektrik-Erfahrungen entschieden wir uns für den trockenen Sand. Die Sandridge war gut zu befahren - ein Transporter eines Safariunternehmens hatte sich allerdings festgefahren.

Die Strecke von Savuti nach Kachikau Richtung Kasane war eher eine Herausforderung. Sandstrecke wie auf der Sandrigeroad. Ca. 15 km hinter dem Ghoha Gate kreuzt man eine relativ neu geschobene Straße, der man bis Kachikau gut folgen kann. Der "alte" Track sieht zwar befahren aus, aber wird wohl nicht häufig benutzt. Der Sand ist sehr tief und das Buschwerk wächst in den Weg hinein. Wir sind diesem Weg erst gefolgt, dann aber umgekehrt - war etwas kritisch, weil tiefsandig und eng.

GPS
Es gibt ein sehr gutes Gefühl der Sicherheit. Die Handhabung war relativ schnell zu erlernen. Sehr angenehm, dass die Tracks bereits programmiert waren. Leider war es nicht möglich das Gerät im Auto zu laden, der Kontakt funktionierte nicht. So hätten wir beinahe Probleme bekommen, weil es auf Batterie lief. Aber die Batterien der Kamera passten und so konnten wir wechseln. Um die Batterien zu schonen haben wir kurz vor dem Mababe-Gate ausgeschaltet - und uns prompt verfahren - wir landeten in Mababe Village.

Sonstiges

Unterkünfte etc.
Die Gesamtstrecke Maun - Kasane war in 2 1/2 Tagen gut zu schaffen. Das Audi Camp war in der Preis-Leistung wirklich gut. Okuti Lodge und Savuti Lodge haben wir kurzfristig von Maun aus gebucht. Beide Lodgen sind im Preis etwa gleich, als Selbstfahrer gehört man in der sehr edlen Savuti Lodge allerdings zu den "Exoten". Die Verwalter freuten sich aber offensichtlich über die "etwas anderen" Gäste (sonst nur "Fly in"). Der Service und die Game-drives waren perfekt. Bei der Okuti Lodge zahlt man wohl eher die Elefanten- und Hippo-Besuche in der Nacht.

Auto (Nissan Hardbody 4 x 4 )
Für die nächste Off-Road-Tour /dies war unsere erste) haben wir uns vorgemerkt:
- nur noch Diesel ordern, weil Elektrik bei Benzinern ungünstig liegt (wir hatten einen Diesel erwartet)
- Werkzeug kontrollieren (das war eher Spielzeug),
- Spaten fehlte, haben wir in Maun nachgekauft, einen weiteren 25-l-Benzin- Kanister ebenfalls.
- Reifenpumpe kontrollieren - unserer war "out of order", also den Reifendruck zu verändern, wäre unmöglich gewesen.
Außerdem waren bei einigen Fahrzeugen die Stoßstangen abgerissen, weil die Abschleppseile in den Wasserlöchern nur dort befestigt werden können. Also Abschleppseil schon vorher befestigen und um die "Hörner" wickeln und am besten überhaupt mit zwei Fahrzeugen unterwegs sein. Das alles ist wahrscheinlich für routinierte Off-Road-Fahrer selbstverständlch, aber es war ja unsere erste Off-Road-Tour. Wir fühlten uns aber die gesamt Zeit auch alleine sehr sicher - und ein bisschen Glück gehört ja - neben Umsicht- auch dazu.

Vorerst herzliche Grüße
U. und P. U.

Zur Reise fällt mir gerade noch ein: wir sind zu den Vic-Falls über Zimbabwe und fanden das nicht besonders kritisch, die Leute waren ausgesprochen freundlich (an der Kasse der Vic-Falls erlies man uns sogar einen Teil des Eintritts, weil wir es gerade nicht passend hatten - das wäre in Deutschland sicher nicht vorgekommen. Allerdings sind die Grenzformalitäten sehr umfangreich und auch Abzocke: Insgesamt etwa 145 € (2 Pers. und Auto hin und zurück).


1/2006

Komme gerade von einer 10 tägigen safari aus botswana zurück. Falls interesse besteht, anbei die wesentlichen infos:
1. für das moremi game reserve ist aus unserer sicht, auch nach gesprächen mit vielen touristen unbedingt gps erforderlich (otherwise you get lost !). Die shell karte ist zwar ganz nett, dafür sind aber zu viele tracks vorhanden, die nicht auf der karte sind und man verliert schnell die orientierung. Deshalb war ihr gps von sehr grosser hilfe. Ich habe vor zwei jahren nur savuti ohne gps gemacht, das hat mit der shell karte ganz gut funktioniert.moremi ist da ganz anders.

2. es hat die letzten wochen sehr viel in botswana geregnet. Die zufahrt von maun nach moremi bis zu den camping sites ist relativ gut zu machen, auch wenn natürlich überall teilweise tiefe wasserlöcher auf der strasse sind. Was sich als riesen problem dargestellt hat ist die strecke von moremi bis nach savuti. Wir haben diesen trip nach zahlreichen schilderungen dann nicht gemacht und sind wieder über maun und nata nach kasane gefahren und über kasane nach savuti (savuti ist übrigens momentan mit meterhohen gras überzogen, ganz anders als z.b. genau vor zwei jahren). Jetzt aber zu der strecke moremi - savuti und den erzählungen von vielen, die die strecke gemacht haben.wenn man z.b. von xakanaxa camp zum north gate fährt ist das ganze kein problem. Problematisch wird es nach north gate richtung mobane gate, dem zugang zum chobe. 30 km rund um mobane gate sind die tracks alle unter wasser, so dass viele ca. 8-9 mal stecken geblieben sind und ein auto musste sogar im wasserloch übernachten, da sie es nicht geschafft haben vor einbruch der dunkelheit sich freizuschaufeln. Die zufahrt über die marsh route nach savuti ist gar nicht befahrbar (man braucht alternativ ein boot), wenn überhaupt geht nur die sandrige route. Auf einen hinweis habe ich aber noch eine dritte alternativroute von moremi nach savuti vorgeschlagen bekommen, die vielleicht von interesse ist. 22 km nach dem north gate gelangt man zur grenze des chobe parks. An der grenze entlang führt eine komplett gerade strasse (die ist nicht eingezeichnet) bis hoch zu linyanti. Diese strasse ist sehr gut zu befahren.

(Hinweis, nach unserem Wissenstand wurde diese Strasse direkt nach Linyanti vor 2 Jahren geschoben. Sie verläuft genau entlang der Chobe Grenze und ist frei befahrbar. Damit ist man auf der Zufahrt für die Camps im Sperrgebiet, südlich Linyanti. Auf Höhe von "Alans Camp" gibt es einen Abzweig nach Savuti. Es ist aber auch nur eine wetterabhängige Piste. R.S.)

Man kann wahrscheinlich auf höhe von savuti dann rechts abbiegen und dort über einen track savuti erreichen (über diese verbindungsstrasse habe ich aber keine aussagen) oder über linyanti dann nach savuti reisen. Diese alternative ist lt. Aussagen deutlich entspannter als das mehrmalig steckenbleiben über sandrige, denn in savuit selber ist auch noch ziemlich viel wasser.

Dies kurz die wichtigsten news aus botswana, falls interesse besteht.
Grüsse,
M. B.


1/2006

Chobe. Wegen des Regens waren die Strassen z.T. nicht auffindbar, sie stellten vielmehr nur ein Teich dar. Ein recht abenteuerlicher Weg von Savuti nach Maun. Wir haben über die Sandridge 10h gebraucht, einige Male sind wir stecken geblieben. Es empfehlen sich grobe Reifen für den Schlamm. Die Marschroad ist derzeit nicht passierbar.
Die Regenfälle sorgen für sehr üppiges Grün, das Tierbeobachtungen nahezu unmöglich macht. Laut Informationen anderer Reisender sind die Salzpfannen wunderschön und wegen Nässe nicht passierbar.
Geld per VISA Karte war in Kasane und Maun kein Problem. Am Grenzübertritt wurden neben Pula auch ZAR, NAM$, US$ oder EUR akzeptiert. Aber Vorsicht, die Wechselkurse waren nicht aktuell und spiegelten einen starken US$ wieder.
Die Veterinärprüfpunkte an den Grenzen konfiszieren alle tierischen Produkte (auch verarbeitet)!
Die Eintrittspreise in die Parks wurden auf 120Pula pP erhöht. Gruppenreisende zahlen übrigens nur 70Pula.

Zu Zimbabwe und VicFalls:
Es gibt keinen Treibstoff - also voll tanken. Man sollte daran denken, dass nur harte Währung oder offiziell umgetauschte ZIM$ akzeptiert werden. Die Grenzkontrolle war unkritisch, die Beamte sehr freundlich, geduldig und zu Witzen aufgelegt. Die Fahrt war problemlos und wir haben uns in VicFalls sicher gefühlt. Die Leute waren sehr hilfsbereit und nicht zu aufdringlich. Arabische Länder sind da ganz anders.
Aber auch im VicFalls Hotel bemerkt man eine angespannte Handelslage - nicht alle Produkte sind zu erwerben und die kleinen Glas-Coke-Flaschen sind nicht die jüngsten ....
C.


11/2005

We are back from our holiday to Botswana .We have bin there for 5 weeks. It was great. We use your c.d with the g.p.s date's and it works great. We thank you for that.
* The road from Hunkuntsi to mabuasehuba/ Tsabong is not tiefsandig anymore.
* We have payed the all parkintrances in Maun in the office of BWNP with a creditcard.
* Only visa-card works at the atm.
* you can change also euro easy at any bank, only it takes times.
* You need G.P.S in the parks there are many roads and some very sandy.
* The vetcontroles are not a problem. They look only in the fridge when you are driving from north to south.
* The road from Gweta to the green and chapman baobab is in the beginning
very tiefsandig. Many roads, you need G.P.S On the panne to mopipi is the road
o.k.
* There are not so many baboons. We chase the baboons with a stick and they kept
away from us.
* Khama rhino : 55 pula/ 1 night 2 pers.
* Mabuasehube : 152 pula/ 3 nights 2 pers.
* From Maun to Kasane in 6 days ( moremi, chobe, savuti ) we need 130 l petrol.
* We find travel in Botswana easy, but we are good prepared for the trip.
Thanks again.

Regards and have a nice weekend.

Piet & Wil


10/2005

Hier ein paar Infos zum Abdrucken auf Euerer Seite:

Moremi: - Shellkarte, die es zu kaufen gibt dient nur der groben
Orientierung, da viele Strecken nicht verzeichnet sind
- Third Bridge war traumhaft schön, trotz der Affen, die es
recht bunt trieben. Der Platz wird aber wieder vergeben!
- Affenprobleme auch am North Gate

Chobe: - viel viel besser als Moremi, besonders Linyanti ist sehr schön
- Am Linyanti entlang zu fahren, bis Kasane, nach Namibia zu
blicken und in der Weite die Elefanten ziehen zu sehen ist ein Traum !
Wirklich gigantisch! Wir hatten eine Nacht geplant, waren dann
3 Nächte....und hatten Elefanten direkt am Auto. Bein Einfahren
durchs Tor des Linyanti Campsite erwartete uns eine nicht mal
scheue Giraffenmutter mit Jungtier ! Super !!!
- grosse Affenprobleme am Ihaha Campsite: die Affen pissen vom
Baum aufs Dachzelt

Kubu: - sehr sehenswert. Waren bei Vollmond dort - sehr romantisch,
malerisch ! Sehenswert sind auch die zahlreichen Baobabs.
- ohne Reservierung Oktober 2005 möglich

Central Kalahari: - sehr tiefer sand teilweise, deswegen schlechte Anfahrt
von Maun aus, und sehr tiefer Sand vom Entrance Gate Richtung
Rakops.
- Xade ist grossräumig gesperrt worden, da dort
Diamanten gefunden wurden (angeblich - wurde von Angestellten des Parks
berichtet)
- Wasser nur an Piper Pan. Sehr wenige Tiere -
Besuch lohnt zu dieser Jahreszeit (Okt) nicht

Rhino Park: - sehenswerter gut gepflegter Park
- Wegekarte kosten bereits 10 Pula (nicht mehr gratis-man
kann aber drauf verzichten!)
- Tierbestand inges. 28 Breitmaulnashörner und 10-20
Giraffen, sonstiges Wild


Gruß

Der BJdriver


10/2005
In Botswana mußten wir dann die Ihaha Campsite aus unserer Planung streichen, da der Bereich zwischen Serondella und Ihaha wegen Milzbrand gesperrt ist.

Dafür hat uns aber die Campsite am Linyanti mit einem Rudel Wild Dogs entschädigt. Die nördliche Zufahrt zum Linyanti lässt sich, bis auf ein paar wenige Passagen sehr gut befahren. Es kommen nur ab und zu Tiefsandpassagen, die aber kaum länger als 500m sind. Man sollte sie jedoch gegebenenfalls zuvor abgehen, um die beste Spur ausfindig zu machen.

Nach Savuti mußten wir aufgrund einer defekten Lichtmaschine direckt nach Maun Die Strecke vom Mababe Gate bis zur Abzweigung zum Southgate ist zum Teil in einem sehr schlechten Zustand. Es werden aber bereits Bauarbeiten an der Strecke durchgeführt, was zu teilweise sehr schwierigen Umfahrungen führte!
Ralf E.


10/2005

Ihaha war auch bei uns gesperrt wegen Anthrax. Linyanti war deswegen
überschwemmt mit Leuten. Als wir da waren, waren rund 10 Autos da. Die
Parkverwaltung ist nie aufgetaucht, auch das Gate raus aus dem Park war
nicht besetzt. Wir fuhren übrigens via Fire-cut nach Süden und dann nach
Osten Richtung Kasane. Der ist leichter zu fahren als die Strasse. Wir
können das beurteilen, weil wir auf dieser Route vor uns gestartete
Südafrikaner überholt haben, die den Fire-cut nach Süden bis zum Track
Maun-Kasane fuhren und erst dann nach Osten drehten.
Tiere sahen wir nur entlang dem Linyanti und Chobe, sonst ist alles
verdorrt und es hat deswegen sehr wenige Tiere auf der Strecke Maun -
Kasane. Der Safari Drive auf dem Boot auf dem Chobe von Kasane aus war
absolut super.
Für Moremi gilt Analoges: alles verdorrt, die Tiere sind nur noch
entlang der grösseren Gewässer zu finden. Nur da hat es überhaupt noch
Wasser.

W.S.