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Info Mails Botswana:
(teilw. gekürzt und anonym gehalten)
Kommentar zur Allradbenutzung
Informationen zu Botswana
Stand 08/2008
Aufgenommen sind nur Infos, soweit sie nicht in den Reiseführern von Ch. Lübbert,
Botswana, Reise Know-How Verlag und I. Hupe, Reisen in Botswana, Hupe-Verlag
- jeweils die neuesten Auflagen! - aufgeführt sind bzw. nach unserer Meinung von
uns treffender als dort beschrieben sind.
Die Infos orientieren sich in ihrer Reihenfolge an einer großen Rundreise im
Uhrzeigersinn beginnend und endend in Ghanzi (gelegen 215 km nach der namibisch-botswanischen
Grenze auf dem Weg nach Maun).
Wir waren mit zwei geländegängigen Fahrzeugen (Toyota Hilux) mit Dachzelt
unterwegs.
° Gute, ganz neue Übernachtungsmöglichkeit bei der Anreise noch in Namibia
auf halbem Weg zwischen Windhoek und botswanischer Grenze: Ziegie `s Rest Camp in
Witvlei. Im Aufbau begriffen, liebevoll eingerichtet, betrieben von einem in Südafrika
aufgewachsenen Holländer. Neben dem Platz: kleiner Lebensmittelladen; keine Tankmöglichkeit.
° Central Kalahari Game Reserve: Wie in den folgenden Parks auch kommt es
hier zu Doppelbuchungen, sodass die Campsites in Piper Pan und Sunday Pan überlaufen
sind.
Mit den oben genannten und als den schönsten beschriebenen Campsites unserer Meinung
nach durchaus konkurrenzfähig sind die Campsites in der unbekannteren Kori Pan
(hier v.a. Platz 2 mit tollem Blick auf die Pan). Dusche vorhanden bedeutet,
das mitgebrachte Wasser in einen aufgehängten Duscheimer schütten
und dann duschen zu können. Kein Wasser vorhanden!
° Kaziikini Camp (vor Moremi South Gate): wirklich sehr liebevoll eingerichtet;
die hinteren Campsites sind allerdings sehr eng. Im angeschlossenen Museums-Village
gab es nichts mehr zu sehen.
° Moremi-Park: Am Third-Bridge-Campsite werden für den Camp ein überdimensioniertes
Eingangstor, ein Versammlungsraum und neue Sanitärblöcke gebaut (fast fertig).
Campsite Xakanaxa : Vorhanden sind 7 buchbare Plätze und 7 Reserveplätze
für Spätankommer (alle gelegen zwischen den buchbaren Plätzen
6 und 7).
° Mababe Village bzw. Kudumu Village (am Moremi North Gate) : keine
Campingmöglichkeit ; Polizeistation; wegen sich je nach Wasserstand
dauernd ändernder Pistenführungen in diesem Gebiet ist genügend Zeit
einzuplanen, um den Ort und damit die Hauptpiste nach Norden (bzw. nach
Süden) zu finden (GPS-Koordinaten sind nur begrenzt hilfreich, wenn sich zwischen
zwei Punkten ein großes Sumpffeld befindet).
° Mankwe Lodge (nördlich von Sankuyo): Campsites überdurchschnittlich
teuer, dafür wenig geboten (keine Feuerstelle; Wasserhahn, aber keine Dusche mit
fließendem Wasser; viel zu weit weg vom Lodge -Hauptgebäude, um dieses bequem
und gefahrlos zu Fuß erreichen zu können- etwa abends, um dort essen zu
gehen).
° Kasane: Camp an der Chobe Safari Lodge ist immer noch erste Adresse,
von daher überlaufen und durch Umbaumaßnahmen ist deutlich weniger Platz
als früher. Tipp: bei spätem Ankommen die erste Nacht woanders unterkommen,
am nächsten Morgen früh dort wieder nach freien Plätzen nachfragen (Vorreservierung
auch im Vorfeld schon von zuhause aus- ist nicht möglich!)
Übernachtungsalternativen mit Campsites (alle Richtung Kazungula): Kubu Lodge
(letzte Lodge vor Kazungula), vorher: Thebe River Campsite, Toro Lodge und (neu!) Ngina
Camp (zwischen C.T.O-Gebäude und Kubu Lodge, Schild leicht zu übersehen).
Von der Chobe Safari Lodge aus lassen sich organisieren: Vormittags-Bootstrip auf dem
Chobe (340.-Pula pro Stunde im kleineren Privatboot, das man mit niemand
anderem teilen muss- ein tolles Erlebnis!) und Ausflug im Kleinbus (max. 16 Personen)
zu den Victoria Fällen auf zimbabwischer Seite (400.- Pula pro Person; Dauer:
8.00 Uhr bis 17.00 Uhr; zu zahlen sind noch 25.- Visumsgebühr an der zimbabwischen
Grenze und dann 20.- pro Erw. Parkeintrittsgebühr; die Fälle sind
in drei Stunden gut zu besichtigen; berühmtes Fotomotiv Fälle mit Regenbogen
ist am frühen Nachmittag vom Ausblick beim Livingstone-Denkmal aus zu sehen; unabhängig
von der grundsätzlichen Frage, ob man (politisch korrekt) derzeit nach Zimbabwe
reisen sollte: eine Kurzeinreise mit eigenem Fahrzeug ist unter den derzeitigen
Verhältnissen viel zu zeitaufwendig und bei der herrschenden Willkür, für
alles mögliche irgendeine Phantasie-Tax (z.B. für eine dann nie
stattfindende Entseuchung des Fahrzeuges) zu erheben, finanziell nicht
kalkulierbar.
In Kasane und Kazungula war an keiner der Tankstellen Diesel verfügbar, vieles
wird fassweise von Schwarzhändlern nach Zimbabwe geschafft.
° Strecke Kasane Nata: sehr schlechte Asphaltpiste, zum Teil mit
sehr großen und tiefen Schlaglöchern beginnend nach Pandamatenga bis ca.
40 km vor Nata.
° Nata: kleine Autowerkstatt Nata Garage (von Kasane aus kommend
am Ortsanfang auf der linken Straßenseite gelegen) mit sehr kompetentem und hilfsbereitem
Chef S. Christmas (Mobil-Telnr.: 72198589)
° Francistown: große Toyota-Werkstatt mit sehr hilfsbereitem Werkstattleiter
Johannes Cloete, einem Namibier (Mobil-Telnr.: 72101460).
Niederlassung von Motovac, einem sehr gut sortierten Auto-Ersatzteil-Lager
(mit Niederlassungen auch in Malahapye, Lobatse, Maun, Gaborone und Selibe-Phikwe),
genauso wie Southern Motors (Ersatzteile) und 4x4-Service (Werkstatt)
in der Industrial Area zwischen Sam Nujoma Road und Bahnlinie gelegen.
° Sua Pan (Makgadikgadi Pans): freie Übernachtung am Pfannenrand bei
Kokonje Island ist überwältigend und einsam (im Gegensatz zum überlaufenen
Kubu Island). Fahrt auf Piste über das angeblich schönste Dorf Botswanas
mit Namen Mosu lohnt sich unser Erachtens nicht. Mosu ist schmuck und ordentlich,
überall wird gewerkelt, aber es entstehen vorwiegend gesichtslose Einheitshäuser,
die überall stehen könnten.
° Palapye: Übernachtungsmöglichkeit Itumela Camp (gut
ausgeschildert)
° Malahapye: Toyota-Werkstatt
° Khama Rhino Sanctuary (bei Serowe): Campingmöglichkeit - insgesamt
15 Plätze (Achtung: ausgeschildert sind nur 12!) - nur noch am Mokongwa Campsite.
Sehr schön, weil einsam: Platz 13.
° Kanye: Campinggelände der Motse Lodge (von Gaborone kommend nach
dem Zentrum zwischen einer Bushaltestelle und einer BP-Tankstelle nach links abzweigen,
3km Anfahrt von dort aus, beschildert) wirkt lustlos verwaltet und heruntergekommen
(nur eine Dusche für den ganzen Platz).
° Straße von Sekoma nach Werda wird derzeit neu geteert bzw. komplett
neu angelegt, daher nur Fahrt auf einer parallel verlaufenden, kurzfristig angelegten
Schotterpiste mit vielen Schläglöchern möglich (hoher Zeitaufwand!)
° Zufahrt von Kokothsa zur Mabuasehube-Sektion des Kgalagadi Transfrontier Parkes:
Orientierungshilfen: ab Funkmast Kokothsa nach 11 km Weidezaun und nach 23 km wieder
Weidezaun und gleichzeitig Beginn der Feuerschneisenpiste, die nach etwa
10 holprigen Anfangskilometern sehr gut und zügig zu befahren ist (max. 70 km/h).
° Mabuasehube-Sektion: Gehört auch gebührenmäßig zum Kgalagadi
Transfrontier Park und ist damit von den Eintrittsgebühren her (noch)
weitaus günstiger als die anderen botswanischen Parks. Für Fans der Einsamkeit,
Stille, Weite und einer lebendigen Landschaft!
Wenn man auf Wasser angewiesen ist (was man in diesem Gebiet aber nie sein sollte,
weil es absolut einsam ist!), ist darauf zu achten, welcher Platz in welchem Campsite
in welcher Pfanne wirklich über Wasser verfügt. Die Angaben bei I. Hupe sind
da sehr exakt und daher wirklich hilfreich (genau durchlesen!).
Bei den in den Karten eingezeichneten Wasserlöchern darf man sich
nicht zu viel erwarten, es handelt sich um lediglich ca. 2 m im Durchmesser große
und 15 cm tiefe gefasste Betonschüsseln. Das Wasserloch in der Mpoathutlwa Pan
liegt nicht wie in der Shell-Karte eingezeichnet im Osten, sondern im Nordosten der
Pfanne (wichtig für Orientierung bei Abzweigern).
Für unbedingt empfehlenswert, weil landschaftlich äußerst reizvoll
(Pfannenlandschaften, Savannenlandschaften mit auch höheren Bäumen, bewachsene
rote Dünen), halten wir das Befahren des Mabuasehube Wilderness Trails, um nach
Nossob zu gelangen (Kosten: 200.-Pula pro Person, Kinder zahlen die Hälfte, wobei
bei diesen Gebühren die Campsitegebühren für die vorgeschriebene Übernachtung
am Mosemane Camp (an der gleichnamigen Pfanne; keinerlei Ausstattung, nur kleines Hinweisschild)
miteingeschlossen sind). Da dieser Campsite vom ausgeschilderten Beginn des Trails
an der Malatso Pan aus gerechnet bereits nach gut 40 km am ersten Tag erreicht ist,
gilt es, am zweiten Tag früh aufzubrechen, um bis Nossob durchzukommen.
° Polentswa Campsite: 3 traumhaft gelegene Plätze (mit sehr aufdringlichen
Schakalen; Tore des Camps in Nossob sind schon wegen Schakalplage stets
geschlossen zu halten).
° Strecke Polentswa Camp Kaa Gate (Nordtor des Kgalagadi Transfrontier
Parkes): insg. 120 km (die ersten 40 km breite Piste entlang des Nossob, wobei
die Piste durch Präparierungsarbeiten tiefer gelegt ist und zusätzlich
der Abrieb als kleiner Wall am Rand liegt, was Tierbeobachtungen
nicht immer leicht macht; die zweiten 40 km sind übelste(!) Wellblechpiste; die
letzen 40 km sind etwas angenehmere Wellblechpiste, wo man wenigstens etwas
zügiger vorwärts kommt), für die man knapp 4 Stunden braucht.
Insgesamt ab Verlassen des Nossob-Tales eine landschaftlich sehr langweilige Strecke,
es gab kaum irgendein Tier zu sehen.
° Strecke Kaa Gate Zatswa (od. Zuthswe): 74 km, für die man
2 Stunden braucht. Die Strecke ist landschaftlich einigermaßen attraktiv. Der
Campingplatz in Zatswa (außerhalb des Ortes erhöht am Pfannenrand gelegen
und durch ein großes Rietgrasdach weithin erkennbar) ist nur noch eine Ruine
(Armaturen im Sanitärblock abgeschraubt, Häuser, Bänke,
Wassercontainer verfallen) und außer Betrieb ein unheimlicher
Ort.
°Strecke Zatswa Hukuntsi: 56 km, für die man eine gute Stunde
braucht. In Hukuntsi (sehr lebendiger Ort mit allen Versorgungsmöglichkeiten)
beginnt die gute, nur mit einigen harmlosen kleinen Schlaglöchern versehene Teerstraße
nach Kang.
° Kang: Gute Übernachtungsmöglichkeit, weil sehr sauber gepflegte
Anlage (einschl. Waschräumen mit heißer Dusche) ist der Kang Ultra Shop/Stop
bei der Exel-Tankstelle direkt an der Hauptstraße (von Hukuntsi kommend nach
rechts abbiegen, dann nach 300m auf der linken Seite nach der BP-Tankstelle; Kosten:
250.-Pula pro Person, Kinder jeglichen Alters frei).
° Kang botswanische Grenze: 390 km auf perfekter Teerstraße
° Grundsätzliches:
Wichtig ist nach wie vor, genügend Bargeld mitzuführen, um Pula tauschen
zu können (Kurs: grob: 1 gibt 9 Pula). Auf VISA-card u.ä. kann man
sich nicht verlassen, weil Lesegeräte (auch an großen Tankstellen) nicht
immer funktionieren und Bankautomaten defekt sind. Evtl. hilfreich: Schon in Windhoek
südafrikanische Rand organisieren als Ersatzwährung. Unter allen
Umständen versuchen, bereits in Ghanzi an genügend Pula zu kommen.
Die Chobe River Front ist begeisternd (!) tierreich, aber von unzähligen Safari-Unternehmen
überlaufen. Einsamkeit gibt es hier (zumindest in der Hauptsaison) kaum mehr zu
finden (am Elefanten-Badeloch rangeln sich beim Sonnenuntergang 12 typische,
geländegängige, offene Kleinbusse um die besten Schau-Plätze,
der Individualreisende stört hier nur).
In Namibia hatten wir obwohl wir uns persönlich nie unsicher fühlten-
den Eindruck, dass es dort ein echtes Sicherheitsproblem gibt, so wie die Grundstücke
seit unserem letzten Aufenthalt vor zwei Jahren dort mittlerweile mit Stacheldraht,
Elektrozäunen usw. gesichert sind (im Dan Villjoen Park patroullieren in der Nacht
zwei mit Gewehren bewaffnete Security-Männer und der Besitzer des Transkalahari
Inn-Hotels -auf dem Weg von Windhoek zum Flughafen gelegen- hat seine parzellierten
Campingstellplätze jeweils neu mit Bewegungsmeldern und entsprechenden Sirenen
ausgestattet).
4. September 2008
Christian Kube
10/2007 (Namibia / Botswana)
Liebe Familie Schmidt,
wir sind gestern wohlbehalten zurück gekommen und haben die Geräte gleich
noch zur Post gebracht, die müßten also heute bei Ihnen eintreffen.
Wir haben nur das Gerät mit der dunklen Ledertasche benutzt, es hat einwandfrei
gearbeitet. Wieder hat sich gezeigt: Man kann off road in Botswana und im Norden Namibias
nicht ohne GPS - aber NUR MIT GENÜGEND TRACKS, WPs und GUTER HINTERGRUNDKARTE
- fahren! Es ist unglaublich, mit welcher Unbedarftheit und welchem Leichtsinn manche
unterwegs sind. Wir trafen z.B. eine Motorradfahrergruppe, die zwar eine Karte mit
ein paar Koordinaten und zwei GPS-Geräten ohne Hintergrund dabei hatte und sich
total verfranzt hatte und in die entgegengesetzte Richtung fuhren.
Hier noch einige Informationen rund ums liebe Geld. Wir versuchen in allen Ländern,
mit Karten und nicht mit Geldwechsel auszukommen, weil man so einen wesentlich beseren
Kurs erhält. So erhielte man gestern für 10 in Banknoten 8,23 Rand
und für 10 bei Karteneinsatz 9,78 Rand.
1. Der Geldautomat am Flugplatz in WDH gab mit VISA 2000 Rand aus, die wir natürlich
viel lieber nahmen wegen des Akzeptanz außerhalb Namibias.
2. In WDH haben wir dieses Jahr keinen Geldautomaten mehr gefunden, der das Maestro-
oder Cirrus-Emblem hatte, demzufolge konnten wir kein Geld mit EC-Karte abheben. Viele
Automaten akzeptieren aber VISA und etliche die MasterCard.
3. Außerhalb von WDH nehmen aber viele Automaten die EC-Karte.
4. Pula erhielten wir gegen Namibische $ in WDH bei James Cook in der Independence
Avenue (zwischen Glockenturm und Luisen-Apotheke). Gegen wäre eine hohe
Provision angefallen.
5. Pula hätten wir auch an Automaten in Botswana erhalten, es sind jetzt mehr
installiert als früher, z.B. an den Tankstellen-Shops in Hukuntsi und Kang.
6. Bei der Einreise in Mamuno hätten wir statt 60 Pula auch 80 Rand zahlen können.
7. Kreditkartenzahlung war möglich in WDH u.a. bei Shoprite und Wormann&Brock,
in NAM und BOT in allen SPAR-Filialen und auch an einer der beiden Tankstellen in Kang.
Gerne können Sie diese mail veröffentlichen, auch teilweise und/oder bearbeitet.
Ansonsten hatten wir am Hilux viel Bruch, aber der Vermieter Britz hat auch in abgelegenen
Gegenden geholfen. Gut nur, daß wir ein Iridium Sat Phone dabei hatten.
Viele Grüße aus Berlin! Heinz und Elke Z. Berlin
PS Möchte das Garmin wieder bestellen für den Reisezeitraum xxx.....
08/2007 (Namibia / Botswana)
Hallo Fam. Schmidt,
bin gerade von einer dreieinhalbwöchigen Tour durch Botswana und Namibia zurückgekommen,
anbei ein paar Aktualisierungen.
Die Reiseroute ging über Khama Rhino Sanctuary - Kubu Island - Netwe Pan (Muddy
Island) - Maun - Moremi - Savuti - Chobe - Caprivi - Rundu - Ruacana -
Epupa - Kaokofeld - Fort Sesfontein - Abu Huab Region - Doros Krater - Abu Huab Revier
- Brandberg - Cape Cross - Swakopmund - Sesriem Sossusvlei -
Fish River Canyon
Start und Ende in Pretoria
Fahrzeuge: 2 Mitsubihi Colt (Mietfahrzeuge), 1 Toyato Hilux, alles Dieselfahrzeuge,
8 Personen, keine technischen Probleme (4 Platten)
Botswana: gesamte Fahrtroute ohne Probleme, Pans auf Haupttracks gut befahrbar, nur
in der Sotwe Pan im Zentralbereich Schlammpassagen mit hohem Risiko,
was als Vielfahrer auffiel: mittlerweile haben wohl die botsw. Behörden ihre strikte
Reservierungspolitik aufgegeben, Moremi and Savuti waren vollkommen
überfüllt, zwischen den offiziellen Campingsites waren jeweils weitere Gruppe
ohne Reservierung, es ging soweit daß die reservierten Campingsites bereits
durch diese Leute okkupiert wurden, erst nach Einspruch von offiziellen Park guides
wurden die Plätz geräumt
Trackverhältnisse in Moremi and Savuti, Verbindung Moremi über North Gate
nach Savuti, alle in sehr guten Zustand, Tiefsandpassage zwischen South
Gate und Savuti am Besten durch Fahrt durch Savuti Marsh umfahren, Verbindung Savuti
nach Lyanti im Sandridge tiefsandig, aber bei richtigen Reifen-
druck kein Problem
Savuti: Elefantenattacke nachts im Camp auf stehendes Fahrzeug, Frontscheibe zerstört,
Hintergrund unbekannt
Chobe: sehr gute Verhältnisse, Chobe Safari Lodge wird gerade erweitert, Campingplatz
dort nur noch an Overlanders, alternativen Toro Lodge und Kubu
Lodge, Kubu Lodge empfehlenswert, aber Vorreservierung zu Hauptreisezeiten unbeding
erforderlich (Internet)
Kasane: Reifenreperatur, der früher nahe der shell Tankstelle gelegene workshop
gibt es nicht mehr, der shop befindet sich jetzt oberhalb von Kasane im sogen. Plateau
Village (durch Hinweisschilder gekennz.), der Mann versteht sein Geschäft
Namibia: Strecke Ruacana - Epupa Falls (direkt am Kunene), anspruchsvoll, Geröll
- und Felspassagen erfordern gute Bodenfreiheit, Zwisschenübernachtung
sollte eingeplant werden, weniger stressig, min 9 h Fahrt, Übernachtung Hippo
Pools empfehlenswert
Epupa: zwei Campingplätze, Lodge Campingplatz total überfüllt (Rimini
feeling), Vorreservierung Jul/August/September unbedingt beachten, wir hatten
keine, etwas oberhalb von Himbas gemanagter Campingplatz, einfach, aber sauber, man
trifft hier die alte Garde der Afrikafahrer
Kaokefeld - Richtung Süden: alle Grabbleroads (Hauptstrecken) haben mittlerweile
highway qualität, wozu so viele 4 x 4 gemietet werden, frägt man
sich, normaler VW Bus oder ähnliches reicht völlig
Abu Huab - Doros Krater - Abu Huab Revier - Brandberg West: sehr interessante Alternative
für Indivualisten, 2 Tage notwendig, keine Touristen,
Orientierung per GPS empfehlenswert, gute Buschcampingmöglichkeiten, ABU Huab
Revier: Fels- und Sandpassagen wechseln sich ab, anspruchsvoll
Ab Cape Cross alles auf normalen Touristenpfaden
Fazit: Aufgrund der Hauptferienzeit in Europa war Moremi, Savuti und Chobe sowie Komplett
Namibia vollkommen überlaufen, Menschen, die die Ruhe des
afrikanischen Busches suchen, sollten diese Reisezeit meiden, was zudem auffällt
ist, daß eine Vielzahl der Touristen sich nicht fauna und flora bewußt
verhält, z.B. beobachteten wir mehrmals daß Äste von lebenden Bäumen
abgerissen wurden, um Feuer zu machen, in Moremi wollte eine Frau einen
Löwin photografieren und stieg deshalb aus dem Auto, es wird sehr viel
abseits der offiziellen Pisten gefahren, etc.
Tip: Wer in Zimbabwe den Hwange N.P. besuchen will, sollte von Patamatenga von Botswana
einreisen, lt. Auskunft eines Australiers (im Xakanaka Campgetroffen), sehr wenig Touristen,
Camps offen und sicher, Versorgung (Treibstoff, Verpflegung) in Botswana sicherstellen,
Grenzformalitäten ohne die üblichen Probleme
Grüße J. S.
06/2007 Strasseninfo Botswana
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Wir sind gerade zurück von unserer Campingtour durch Botswana. Dazu hatten wir
auch Ihre GPS-Daten verwendet, die uns sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der
Durchführung sehr geholfen haben.
Unsere Strecke war folgendermaßen:
- Johannesburg - Kathu (Südafrika)
- Kathu - Mabuasehube (über McCarthys Rust und Tsabong)
- Mabuasehube - Ghanzi (über Hukuntsi und Kang)
- Ghanzi - CKGR Piper Pans
- CKGR Piper Pans - CKGR Sunday Pan
- CKGR Sunday Pan - Maun (über Rakops)
- Maun - Moremi Game Reserve (Xakanaxa und North Gate)
- Moremi - Chobe NP (Linyanti und Savuti)
- Chobe NP - Kasane
- Kasane - Camp Kwando (Namibia)
- Camp Kwando - Ngepi Camp (Namibia)
- Ngepi Camp - Ghanzi
- Ghanzi - Kathu (über Tsabong)
Gefahren sind wir mit einem Toyota HILUX 2,5l Diesel. In der Zeit vom 09.05.2007 bis
11.06.2007.
Informationen zu Tsabong:
- es gibt mittlerweile einen Mini-ATM im "Einkaufszentrum" hinter der Total-Tankstelle
(TM-Shop), man kann bis zu 1000 Pula bekommen
- falls geschlossen sein sollte, einfach bei der Total bescheid sagen, die rufen den
Besitzer an. Bei uns kam er sogar an einem Sonntag.
- die Strecke nach Mabuasehube ist sehr gut befahrbar. Die ersten 60km ist gravel-road,
wobei die letzten 10km der gravelroad mit großen Schlaglöchern (vermutlich
von Erdhörnchen) versehen ist. Der restliche Weg ist Sandpiste aber problemlos
zu befahren. Geschwindigkeiten bis 60km/h sind kein Problem. Man braucht kein Allrad
einzuschalten, man sollte nur den Luftdruck der Reifen senken (wir hatten zwischen
1,5 und 1,8 bar), dann ist alles kein Problem.
- Die Strecken in Mabuasehube sind teilweise schlecht. Alles in allem haben wir aber
auch hier kein Allrad benötigt.
Mabuasehube - Lokwabe:
- die 120km Sandstrecke sind auch sehr gut zu befahren. Hohe Bodenfreiheit und niedriger
Reifendruck befreien einen auch hier von der Benutzung des Allradantriebs.
Ghanzi - CKGR Xade-Gate
- hier haben wir Ihren vorgefertigten Track verwendet. Das hatte sehr gut funktioniert.
- die ersten 100km ware die beste gravel-road, die wir während unsere Urlaubs
gefahren sind.
- die letzten 70km (von der Abzweigung XADE 70km) sind das Schlimmste, was wir bei
unserer Reise hatten. Nicht, dass wir uns festgefahren hätten, aber der Zustand
des Tracks lies Geschwindigkeiten über 20km/h nicht zu.
CKGR
- Die Strecken hier waren alle gut zu befahren. Man muß aber auf die von den
"bösen" Erdhörnchen gegrabenen Löcher sehr aufpassen. Allrad
war nicht notwendig.
Matswere-Gate - Rakops
- streckenweise schlechte Piste, aber trotzdem gut befahrbar
Maun - Moremi (South Gate)
- die Sandpiste war sehr gut befahrbar
Moremi
- die Strecken sind teilweise sehr schlecht. Von Southgate Richtung First Bridge haben
wir das erste mal wirklich Allrad benötigt, weil ein kurzes Stück wirklich
tiefsandig war. Aber, wie immer, mit niedrigem Reifendruck gab es auch hier keine Probleme.
Moremi North Gate - Chobe NP Mababe Gate
- Der Weg entlang des Kwai river ist sehr schön und problemlos zu befahren.
Chobe NP: Savuti Campsite - Linyanti Campsite
- die Parkranger versuchen einen davon abzuhalten, die direkte Strecke alleine zu fahren.
Scheinbar gab es schon viele, die sich dort festgefahren haben.
- die Strecke ist aber bis auf zwei Teilstücke von ca. 2-3km länge problemlos
zu befahren.
- besagte Teilstücke sind sehr sandig und man benötigt neben dem niedrigen
Druck auch Allrad. Zudem kann es auch vorkommen, dass man umgeworfene Bäume umfahren
muss. Hier sollte man dann nach Möglichkeit schon vorher die Untersetzung (L4)
einlegen, dann klappt alles einwandfrei.
Savuti Campsite - Kasane
- wir sind die Hauptstrecke über das Goha Gate und Kachikau gefahren. Trotz der
teilweise schlechten Strecke hatten wir keine Probleme.
Durch Autprobleme sind wir dann in Namibia fast nur Teerstraße gefahren (wir
hatten eine gebrochene Blattfeder), deshalb kann ich zu den Straßenverhältnissen
dort nicht viel sagen.
Trotz dieser Probleme hatten wir einen wundervollen Urlaub und wir würden auch
sofort wieder losfahren.
Vielen Dank nochmal für die sehr gute Datenzusammenstellung auf Ihrer CD.
Ich hoffe, sie können mit meinem "Straßenbericht" etwas anfangen.
Viele Grüße aus Erfurt! J.S.
05/2007 Vorfall bei Vor Ort Buchnung, kein Zugang am Moremi Nord-Gate
Guten Tag; Wir stöbern als jahrelange Afrika-Fahrer ab und zu in Ihrer Internetseite,
welche wir sehr informativ finden. Deshalb möchten wir Ihnen unser Erlebnis
betr. Moremi-NP nicht vorenthalten.
Am 14. Februar 07 reisten wir von Livingstone /Zambia nach Kazungula/Botswana ein.
Am 16.2.07 machten wir einen Tagesausflug von Kasane aus in die Chobe River-Sektion
des Parks. Schon tags zuvor erkundigten wir uns am Nantanga-Gate, ob wir die Buchung
über das Buchungsoffice machen sollen, oder ob es reiche, wenn wir direkt ans
Gate kommen, um dort das Permit zu erhalten. Man versicherte uns, dass momentan kein
Hochbetrieb herrsche und somit das Permit direkt am Gate ausgestellt werden könne.
Auf unsere Frage, ob wir aber für den Savuti und Moremi nicht doch besser zuerst
ein Permit beim Buchungsoffice besorgen sollten, bekamen wir die selbe Antort: Es sei
momentan nicht nötig, die Plätze vorzubuchen, da nur wenige Touristen unterwegs
seien. Wir sollen nur unbesorgt sein, man werde uns jeweils direkt am Gcoha Gate des
Chobe und am North Gate des Moremi
behilflich sein.
Das mit dem Permit am Gate ausstellen klappte dann auch vorzüglich am Nantanga
Gate und am Gcoha Gate. Der Mann am Gcoha Gate verdrehte zwar ein wenig die Augen wegen
der Schreiberei, die da auf ihn zu kam, aber er war sehr freundlich und korrekt. Wir
buchten 2 Nächte Savuti und genossen unseren Aufenthalt sehr. Dann packten wir
unsere Sachen und gaben uns die grösste Mühe, dass wir pünktlich vor
11 Uhr das Mababe Gate erreichten, was uns auch bis auf 3 Min. fast gelang, wir wissen
nämlich, dass die in
der Beziehung furchtbar streng sind.
Am Nachmittag erreichten wir das North Gate des Moremi. Gut gelaunt meldeten
wir unseren Wunsch an, je eine Nacht im North Gate und Third Bridge übernachten
zu wollen. Wie im Gcoha Gate, fragte auch dieser Mann nach dem Permit. Wir erklärten
ihm, dass man uns in Kasane versichert habe, dass man uns dasselbe hier direkt am Gate
ausstellen würde. Dann war der Zapfen ab. Der Kerl drehte buchstäblich
durch. Er behauptete, wir wollten uns mit irgend welchen faulen Tricks ein Permit
verschaffen, nur weil wir es versäumt hätten, im Vorhinein eines zu besorgen.
Es würde zu weit führen, hier alle diskutierten Details niederzuschreiben,
jedenfalls merkten wir, dass er es auf ein Geschenk abgesehen hatte. Das ging ganz>
klar aus seinen diesbezüglichen Bemerkungen hervor. Als wir darauf nicht eingingen,
und unsere Enttäuschung über seine Weigerung zum Ausdruck brachten, sagte
er uns, es habe uns ja niemand eingeladen, nach Botswana zu kommen. Erstaunlicherweise
schrieb er uns aber ohne weiteres seinen Namen auf einen Zettel. Er heisst Ishmael
Sikwane. Ohne Bestechungsgeld war also überhaupt absolut nichts nichts zu machen.
Auch die Drohung, sich bei seinem Vorgesetzten zu beschweren, beeindruckte ihn nicht.
So stiegen wir nach langem Hin und Her wütend und fassungslos in unser Auto und
fuhren die ganze lange Strecke aussen rum nach Maun. Wir gingen natürlich am nächsten
Tag sofort zum Buchungsoffice um uns zu beschweren. Man kannte dort diesen Ishmael
Sikwane und bestätigte uns auch, dass die Auskunft in Kasane richtig gewesen sei
und er uns eigentlich dieses Permit hätte ausfertigen müssen, aber da die
Bürochefin gerade an einem Meeting war, wusste man auch nicht weiter. Obwohl nun
schon einige Zeit seit diesem Vorfall vergangen ist, sind wir immer noch völlig
bestürzt und traurig. Wir können es bis heute nicht fassen, was da mit uns
passiert ist. Glücklicherweise haben wir den Moremi schon etliche Male durchfahren,
nicht auszudenken, wenn das Leuten passiert wäre, die sich ein einziges Mal im
Leben solch eine Reise gönnen und dann an so einen durchgeknallten Kerl geraten,
der ihnen schlicht und ergreifend den Eintritt zum Park verweigert. Da fehlen einem
die Worte, da bricht doch für manch einen die Welt zusammen. Kann aber auch sein,
dass er das immer so macht und mit dieser Masche zu Bestechungsgeld kommt. Wir wollten
Ihnen diesen Vorfall mitteilen, weil es ja von vielen Leuten so gehandhabt wird, dass
sie einfach aufs Geratewohl zu einem Parkeingang fahren, um dort ein Permit zu bekommen,
wenn es in den Buchungsbüros heisst, dass alles ausgebucht sei. Im Chobe kann
man dieses Risiko eingehen, das hat bei uns schon oft geklappt. Solange jedoch dieser
Ishmael am North Gate vom Moremi sitzt, würde ich niemandem diesen Versuch anraten,
es sei denn, er ist bereit zu schmieren.
Um anderen Reisenden den selben Aerger zu ersparen, bitten wir Sie, diesenBericht
zu veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüssen E. W. + T. S., Endingen, Schweiz
4/2007
... Als Tip noch die Gegend um das Northgate der Kwairiver ist im Moment traumhaft,Seerosen
und Anemonen voller Blumen voller Wasser,voller Tiere ein absoluter Traum.Dagegen kann
man Savuti getrost vergessen.
Seit Monaten war dort kein Löwe gesichtet,oder gehört worden.
Als wir dort waren so um den 9.4.Nachts ein unglaubliches Löwengebrüll der
Gate Ranger glaubte jemand hätte sich mit Tonbandaufnahmen einen Scherz erlaubt
.Wir fanden aber am Morgen Löwenspuren.
S. K. Grainau
12/2006
Hallo Herr Schmidt,
hier die versprochenen Informationen. Nicht viele aber ein paar.
Die Tankstelle in Rakops hatte am 20.11.06 Benzin. Nach Aussage der Tankwarte gibts
dort immer Benzin. Ich hatte mehrfach gelesen, dass es in Rakops keinen Sprit geben
soll. Weiß aber nicht mehr ob das auf Ihrer Seite war. Weiß auch nicht,
ob das auch für Diesel gilt.
Reservierungen bei der NP-Behörde in Botswana immer nur per Fax. Emails werden
anscheinend nicht bearbeitet. Zumindest haben wir das so von einem Safariunternehmen
in Namibia so gehört und es deckt sich mit unseren Erfahrungen. Keine Antwort
auf Emails obwohl diese auf den Internetseiten noch immer angegeben ist.
Die Brücken im Moremi sind noch immer nicht repariert (Haben wir nur vom Hören.
Keine eigene Erfahrung, von daher kann ich dies nicht garantieren).
Derzeit (seit Ende Oktober) sind im Central-Kalaharie aller Wasserlöcher auf der
Strecke durch das Deception Valley ueber die Piper Pan nach Xade außer Betrieb.
Pumpen sind anscheinend defekt. Bis wann dies gerichtet wird ist unbekannt. Ranger
in Xade haben gejammert, dass sie die Reperatur schon vor 4 Wochen beantragt hätten.
In vielen Beschreibungen steht, dass die Fahrt von Xade nach Ghanzi sehr tiefsandig
sei. Dies kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Sandig ja, teilweise, aber
nicht tief. Außerdem gibt es da eine neue Straße (Weg). Diese führt
von Xade über Grasslands nach DKar. Ist zu empfehlen. Im Großen und
Ganzen gut zu fahren (außer die ersten 12km). .... Der Campingplatz bei Grasslands
ist nicht zu empfehlen, da viel zu teuer (100 Pula/Person). Campingplatz ist schattig
aber hat nichts besonderes. Allerdings hat es an der Lodge ein schönes Wasserloch
(beleuchtet) mit vielen Elands, Gnus, Spingböcken. Außerdem haben die derzeit
zwei Leoparden und 18 Löwen. Allerdings in Gehegen. Anschauen war bei uns im Preis
mit drin (trotzdem viel zu teuer). Lieber noch ganz raus fahren und auf die Dqae
Qare-Game Farm zwischen DKar und Ghanzi auf den Campingplatz. Ist günstiger
(65Pula/person). Wasserloch am Campground. Eigene Night-Drives erlaubt ( http://www.botswana-tourism.gov.bw/community/dqae_com.html
).
So, hoffe da ist was Verwertbares dabei.
Mit freundlichen Grüßen
M. S. und S. P.
29.11.2006
...wir sind aus Botswana zurück und es hat alles geklappt mit dem GPS. Ich
habe es heute versendet, es müßte in den nächsten Tagen bei Ihnen eintreffen.
Wir sind froh das wir es hatten, denn es ist teilweise schon nicht leicht sich in manchen
Gegenden zurechtzufinden.
Ich habe noch ein paar Informationen, die Zufahrt von Maun zum South Gate ist in katastrophalen
Zustand( das gilt für die ca. 26km ab/bis zur Schotterpiste), weil es in letzter
Zeit sehr stark geregnet hat und gleichzeitig schwere Baufahrzeuge dort unterwegs sind.
Wir sind vor ca. einer Woche dort gewesen und einen Tag früher wegen starken Regens
abgereist. Die Rückfahrt war sehr abenteuerlich, wir sind durch Pfützen gefahren
die die Motorhaube unseres Hilux überschwemmten. Der Schlamm an manchen Stellen
ist einen Meter tief bedingt durch die Baufahrzeuge die auf der Stelle gedreht haben.
Im Park ist die Situation ein wenig entspannter es standen nur hohe Pfützen die
aber mit einem Geländewagen machbar sind.
Das gilt auch für die Brücken bzw.deren Umfahrungen die trotz Regen kein
Problem sind. Nur an der Fourth Bridge sollte man wegen der Tiefe etwas vorsichtiger
sein.
In der Nähe des Xaxanaxa Camp hält sich seit einiger Zeit ein großes
Löwenrudel auf. Wir hatten das Glück es bei der Jagd auf einen Büffel
zu beobachten. Wir sahen es die nächsten Tage auch immer wieder.
Vielen Dank noch einmal für die Unterstützung bei der Reise wir werden sicher
wieder auf Sie zurückkommen.
MfG M. L.
11/2006
Moremi:
2nd bridge: sehr holprig, aber machbar
4th bridge: mehrere Balken sind eingebrochen, Brücke ist nicht befahrbar. Umfahrung
durch ein Wasserloch, war vor 2 Wochen unproblematisch, da kein Regen in der letzten
Zeit. Wassertiefe etwa 40 - 50 cm. Kein Problem
Beschilderung Richtung Xakanaxa sehr schlecht, meherere Tracks (GPS!)
von Xakanaxa Richtung Mababe sind einige sehr tiefsandige Stellen.
Chobe:
20 km nach Mababe Gate sollte die linke Strasse genommen werden (Sandridge Road). Rechte
Strasse nur bei absoluter Trockenheit da viele Löcher die schnell überschwemmt
sind.
Sandridge teilweise sehr tiefsandig !
Vor ca. 4 Wochen wurde nach Rangerauskunft auf dem Savuti Campsite ein Mann von einem
Löwen getötet, weil er nachts rumgelaufen ist (Info ohne Gewähr)
Im Chobe hat es vor 3 Wochen ab und zu etwas geregnet. Daher ist der Sand dort etwas
kompakter.
B. G. Frankfurt
9/2006
...Wir haben im September eine Tour durch Botswana mit einem gemieteten Geländewagen
gemacht. Hier einige Infos :
Am 18.09.06 war die 3.Bridge noch gesperrt. Wir sind von der Xakanaxa Seite an die
Brücke gefahren und konnten Bauarbeiten auf der Brücke beobachten. Allerdings
bereitete uns die 4.Britge sorgen. Nach unserer Meinung hält diese nicht mehr
lange stand. Eine Umfahrung der Brücke war nach unserer Meinung wegen des hohen
Wasserstandes zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich.
Am 20.09.06 sind wir über die Brücke am North-Gate gefahren. Das war problemlos
möglich. Allerdings gab es zu diesm Zeitpunkt auf der Brücke eine bedenkliche
Stelle.
Am 22.09.06 trafen wir in Maun einen Südafrikaner der unserer Tour in umgekehrter
Richtung gefahren ist. Von Ihm folgende Infos:
3.Bridge ist wieder befahrbar
4.Bridge nicht mehr befahrbar; Umfahrung durch Wasser möglich
die Brücke am North-Gate war für zwei Tage wegen Bauarbeiten gesperrt; ist
nun wieder befahrbar
Noch einige Erfahrungen die wir weitergeben möchten:
....In vielen Reiseführer klingt es so, als wären die Strecken zwischen Moremi
Northgate und Savuti bzw zwischen Savuti und Kasane durchgängig sehr tiefsandig.
Dies stimmt nur für kleine Abschnitte von maximal zwei Kilometern auf diesen Strecken.
Für uns als Anfänger waren diese Strecken kein großes Problem.
Auch immer wieder diskutiert und unserer Meinung nach in vielen Reiseführer übertrieben
dargestellt ist der Treibstoffverbrauch der Geländefahrzeuge.
Wir haben mit unserem NISSAN 2.4i 4x4 im Moremi und Chobe 780km mit Gamedrives und
Verbindungsstrecken gefahren und hierführ 120l Benzin gebraucht. Das entspricht
einem Durchschnitt von ca. 16l.
Gruß von zwei Afrika Neulingen T & F
6/2006
Hallo Herr Schmidt,
hoffe das ihr GPS rechtzeitig eingetroffen ist, habe es am Samstag Mittag mit der Post
versandt. Ansonsten kann ich nur in den höchsten Tönen loben, sicher hätte
ich die Ziele wie auch in den Jahrzehnten zuvor auch gefunden; nur wie. Es ist einfach
faszinierend z.B. Kubu-Gweta, 15 km
vor Gweta absolutes Hochgras und keine noch so kleine Spur zu sehen und man fährt
praktisch Blind (Gras zu hoch) nur dem Track entlang, und kommt Punkgenau am Friedhof
von Gweta raus...... Ansonsten sind die NP alle offen, außer Mamili; Holzbrücke
ok, aber dann ca. 95 cm Wasser am Revier und auch die Umgehung ist unter Wasser. Moremi
offen nur die Third Bridge war in der 20 KW noch im Aufbau.
Viele Grüsse aus München H. M.
5/2006
Hallo Brigitte und Roland Schmidt,
wir sind seit dem 16.5. zurück - gestern habe ich die Geräte zur Post gegeben.
Wir sind ohne große Pannen durch Moremi und Chobe gekommen. Ohne GPS allerdings
wäre es schon ein größeres Abenteuer geworden. Die "Umfahrungen
der Umfahrungen" von Umfahrungen der Hauptstrecke verloren sich im Bereich Mababegate
schon mal in einem endlosen Gewirr von Spuren, so dass wir sehr froh waren - dank GPS
- immer wieder die Hauptstrecke zu finden.
Inzwischen sind wahrscheinlich auch die tieferen Wasserlöcher auf den Strecken
der Parks weiter ausgetrocknet, so dass ein Befahren kein Problem sein dürfte.
Wir haben uns immer kurzfristig über den Zustand der Strecken erkundigt (z.B.
bei entgegenkommenden Fahrern) mit sehr unterschiedlichen Antworten, aber tzrotzdem
hilfreich.
In Kurzform:
Tracks
Moremi Park: Thirdbridge und Strecke von Xakanaxa zur Northbridge waren am (24.4.)
gesperrt. Wir fuhren problemlos - fast problemlos: Ausfall der Autoelektrik nach tiefem
Wasserloch kurz vor der Okuti Lodge, wir kamen aber noch bis zur Lodge - vorbei an
Elefanten und Wildhunderudeln - über die mittlere Route vom Southgate über
"Kudu Plains". Gut gekennzeichnet!
Zum Chobepark, Savuti: zurück zum Southgate -Northgate -Mababegate. Bis zum Mababegate
und Beginn der Sandrigeroad noch einige Wasserlöcher. Zur Marshroute erhielten
wir sehr unterschiedliche Aussagen , nach unseren Elektrik-Erfahrungen entschieden
wir uns für den trockenen Sand. Die Sandridge war gut zu befahren - ein Transporter
eines Safariunternehmens hatte sich allerdings festgefahren.
Die Strecke von Savuti nach Kachikau Richtung Kasane war eher eine Herausforderung.
Sandstrecke wie auf der Sandrigeroad. Ca. 15 km hinter dem Ghoha Gate kreuzt man eine
relativ neu geschobene Straße, der man bis Kachikau gut folgen kann. Der "alte"
Track sieht zwar befahren aus, aber wird wohl nicht häufig benutzt. Der Sand ist
sehr tief und das Buschwerk wächst in den Weg hinein. Wir sind diesem Weg erst
gefolgt, dann aber umgekehrt - war etwas kritisch, weil tiefsandig und eng.
GPS
Es gibt ein sehr gutes Gefühl der Sicherheit. Die Handhabung war relativ schnell
zu erlernen. Sehr angenehm, dass die Tracks bereits programmiert waren. Leider war
es nicht möglich das Gerät im Auto zu laden, der Kontakt funktionierte nicht.
So hätten wir beinahe Probleme bekommen, weil es auf Batterie lief. Aber die Batterien
der Kamera passten und so konnten wir wechseln. Um die Batterien zu schonen haben wir
kurz vor dem Mababe-Gate ausgeschaltet - und uns prompt verfahren - wir landeten in
Mababe Village.
Sonstiges
Unterkünfte etc.
Die Gesamtstrecke Maun - Kasane war in 2 1/2 Tagen gut zu schaffen. Das Audi Camp war
in der Preis-Leistung wirklich gut. Okuti Lodge und Savuti Lodge haben wir kurzfristig
von Maun aus gebucht. Beide Lodgen sind im Preis etwa gleich, als Selbstfahrer gehört
man in der sehr edlen Savuti Lodge allerdings zu den "Exoten". Die Verwalter
freuten sich aber offensichtlich über die "etwas anderen" Gäste
(sonst nur "Fly in"). Der Service und die Game-drives waren perfekt. Bei
der Okuti Lodge zahlt man wohl eher die Elefanten- und Hippo-Besuche in der Nacht.
Auto (Nissan Hardbody 4 x 4 )
Für die nächste Off-Road-Tour /dies war unsere erste) haben wir uns vorgemerkt:
- nur noch Diesel ordern, weil Elektrik bei Benzinern ungünstig liegt (wir hatten
einen Diesel erwartet)
- Werkzeug kontrollieren (das war eher Spielzeug),
- Spaten fehlte, haben wir in Maun nachgekauft, einen weiteren 25-l-Benzin- Kanister
ebenfalls.
- Reifenpumpe kontrollieren - unserer war "out of order", also den Reifendruck
zu verändern, wäre unmöglich gewesen.
Außerdem waren bei einigen Fahrzeugen die Stoßstangen abgerissen, weil
die Abschleppseile in den Wasserlöchern nur dort befestigt werden können.
Also Abschleppseil schon vorher befestigen und um die "Hörner" wickeln
und am besten überhaupt mit zwei Fahrzeugen unterwegs sein. Das alles ist wahrscheinlich
für routinierte Off-Road-Fahrer selbstverständlch, aber es war ja unsere
erste Off-Road-Tour. Wir fühlten uns aber die gesamt Zeit auch alleine sehr sicher
- und ein bisschen Glück gehört ja - neben Umsicht- auch dazu.
Vorerst herzliche Grüße
U. und P. U.
Zur Reise fällt mir gerade noch ein: wir sind zu den Vic-Falls über Zimbabwe
und fanden das nicht besonders kritisch, die Leute waren ausgesprochen freundlich (an
der Kasse der Vic-Falls erlies man uns sogar einen Teil des Eintritts, weil wir es
gerade nicht passend hatten - das wäre in Deutschland sicher nicht vorgekommen.
Allerdings sind die Grenzformalitäten sehr umfangreich und auch Abzocke: Insgesamt
etwa 145 (2 Pers. und Auto hin und zurück).
1/2006
Komme gerade von einer 10 tägigen safari aus botswana zurück. Falls interesse
besteht, anbei die wesentlichen infos:
1. für das moremi game reserve ist aus unserer sicht, auch nach gesprächen
mit vielen touristen unbedingt gps erforderlich (otherwise you get lost !). Die
shell karte ist zwar ganz nett, dafür sind aber zu viele tracks vorhanden, die
nicht auf der karte sind und man verliert schnell die orientierung. Deshalb war
ihr gps von sehr grosser hilfe. Ich habe vor zwei jahren nur savuti ohne gps gemacht,
das hat mit der shell karte ganz gut funktioniert.moremi ist da ganz anders.
2. es hat die letzten wochen sehr viel in botswana geregnet. Die zufahrt von maun nach
moremi bis zu den camping sites ist relativ gut zu machen, auch wenn natürlich
überall teilweise tiefe wasserlöcher auf der strasse sind. Was sich als riesen
problem dargestellt hat ist die strecke von moremi bis nach savuti. Wir haben diesen
trip nach zahlreichen schilderungen dann nicht gemacht und sind wieder über maun
und nata nach kasane gefahren und über kasane nach savuti (savuti ist übrigens
momentan mit meterhohen gras überzogen, ganz anders als z.b. genau vor zwei jahren).
Jetzt aber zu der strecke moremi - savuti und den erzählungen von vielen, die
die strecke gemacht haben.wenn man z.b. von xakanaxa camp zum north gate fährt
ist das ganze kein problem. Problematisch wird es nach north gate richtung mobane gate,
dem zugang zum chobe. 30 km rund um mobane gate sind die tracks alle unter wasser,
so dass viele ca. 8-9 mal stecken geblieben sind und ein auto musste sogar im wasserloch
übernachten, da sie es nicht geschafft haben vor einbruch der dunkelheit sich
freizuschaufeln. Die zufahrt über die marsh route nach savuti ist gar nicht befahrbar
(man braucht alternativ ein boot), wenn überhaupt geht nur die sandrige route.
Auf einen hinweis habe ich aber noch eine dritte alternativroute von moremi nach savuti
vorgeschlagen bekommen, die vielleicht von interesse ist. 22 km nach dem north gate
gelangt man zur grenze des chobe parks. An der grenze entlang führt eine komplett
gerade strasse (die ist nicht eingezeichnet) bis hoch zu linyanti. Diese strasse ist
sehr gut zu befahren.
(Hinweis, nach unserem Wissenstand wurde diese Strasse direkt nach Linyanti vor
2 Jahren geschoben. Sie verläuft genau entlang der Chobe Grenze und ist frei befahrbar.
Damit ist man auf der Zufahrt für die Camps im Sperrgebiet, südlich Linyanti.
Auf Höhe von "Alans Camp" gibt es einen Abzweig nach Savuti. Es ist
aber auch nur eine wetterabhängige Piste. R.S.)
Man kann wahrscheinlich auf höhe von savuti dann rechts abbiegen und dort über
einen track savuti erreichen (über diese verbindungsstrasse habe ich aber keine
aussagen) oder über linyanti dann nach savuti reisen. Diese alternative ist lt.
Aussagen deutlich entspannter als das mehrmalig steckenbleiben über sandrige,
denn in savuit selber ist auch noch ziemlich viel wasser.
Dies kurz die wichtigsten news aus botswana, falls interesse besteht.
Grüsse,
M. B.
1/2006
Chobe. Wegen des Regens waren die Strassen z.T. nicht auffindbar, sie stellten
vielmehr nur ein Teich dar. Ein recht abenteuerlicher Weg von Savuti nach Maun. Wir
haben über die Sandridge 10h gebraucht, einige Male sind wir stecken geblieben.
Es empfehlen sich grobe Reifen für den Schlamm. Die Marschroad ist derzeit nicht
passierbar.
Die Regenfälle sorgen für sehr üppiges Grün, das Tierbeobachtungen
nahezu unmöglich macht. Laut Informationen anderer Reisender sind die Salzpfannen
wunderschön und wegen Nässe nicht passierbar.
Geld per VISA Karte war in Kasane und Maun kein Problem. Am Grenzübertritt wurden
neben Pula auch ZAR, NAM$, US$ oder EUR akzeptiert. Aber Vorsicht, die Wechselkurse
waren nicht aktuell und spiegelten einen starken US$ wieder.
Die Veterinärprüfpunkte an den Grenzen konfiszieren alle tierischen Produkte
(auch verarbeitet)!
Die Eintrittspreise in die Parks wurden auf 120Pula pP erhöht. Gruppenreisende
zahlen übrigens nur 70Pula.
Zu Zimbabwe und VicFalls:
Es gibt keinen Treibstoff - also voll tanken. Man sollte daran denken, dass nur harte
Währung oder offiziell umgetauschte ZIM$ akzeptiert werden. Die Grenzkontrolle
war unkritisch, die Beamte sehr freundlich, geduldig und zu Witzen aufgelegt. Die Fahrt
war problemlos und wir haben uns in VicFalls sicher gefühlt. Die Leute waren sehr
hilfsbereit und nicht zu aufdringlich. Arabische Länder sind da ganz anders.
Aber auch im VicFalls Hotel bemerkt man eine angespannte Handelslage - nicht alle Produkte
sind zu erwerben und die kleinen Glas-Coke-Flaschen sind nicht die jüngsten ....
C.
11/2005
We are back from our holiday to Botswana .We have bin there for 5 weeks. It was
great. We use your c.d with the g.p.s date's and it works great. We thank you for that.
* The road from Hunkuntsi to mabuasehuba/ Tsabong is not tiefsandig anymore.
* We have payed the all parkintrances in Maun in the office of BWNP with a creditcard.
* Only visa-card works at the atm.
* you can change also euro easy at any bank, only it takes times.
* You need G.P.S in the parks there are many roads and some very sandy.
* The vetcontroles are not a problem. They look only in the fridge when you are driving
from north to south.
* The road from Gweta to the green and chapman baobab is in the beginning
very tiefsandig. Many roads, you need G.P.S On the panne to mopipi is the road
o.k.
* There are not so many baboons. We chase the baboons with a stick and they kept
away from us.
* Khama rhino : 55 pula/ 1 night 2 pers.
* Mabuasehube : 152 pula/ 3 nights 2 pers.
* From Maun to Kasane in 6 days ( moremi, chobe, savuti ) we need 130 l petrol.
* We find travel in Botswana easy, but we are good prepared for the trip.
Thanks again.
Regards and have a nice weekend.
Piet & Wil
10/2005
Hier ein paar Infos zum Abdrucken auf Euerer Seite:
Moremi: - Shellkarte, die es zu kaufen gibt dient nur der groben
Orientierung, da viele Strecken nicht verzeichnet sind
- Third Bridge war traumhaft schön, trotz der Affen, die es
recht bunt trieben. Der Platz wird aber wieder vergeben!
- Affenprobleme auch am North Gate
Chobe: - viel viel besser als Moremi, besonders Linyanti ist sehr schön
- Am Linyanti entlang zu fahren, bis Kasane, nach Namibia zu
blicken und in der Weite die Elefanten ziehen zu sehen ist ein Traum !
Wirklich gigantisch! Wir hatten eine Nacht geplant, waren dann
3 Nächte....und hatten Elefanten direkt am Auto. Bein Einfahren
durchs Tor des Linyanti Campsite erwartete uns eine nicht mal
scheue Giraffenmutter mit Jungtier ! Super !!!
- grosse Affenprobleme am Ihaha Campsite: die Affen pissen vom
Baum aufs Dachzelt
Kubu: - sehr sehenswert. Waren bei Vollmond dort - sehr romantisch,
malerisch ! Sehenswert sind auch die zahlreichen Baobabs.
- ohne Reservierung Oktober 2005 möglich
Central Kalahari: - sehr tiefer sand teilweise, deswegen schlechte Anfahrt
von Maun aus, und sehr tiefer Sand vom Entrance Gate Richtung
Rakops.
- Xade ist grossräumig gesperrt worden, da dort
Diamanten gefunden wurden (angeblich - wurde von Angestellten des Parks
berichtet)
- Wasser nur an Piper Pan. Sehr wenige Tiere -
Besuch lohnt zu dieser Jahreszeit (Okt) nicht
Rhino Park: - sehenswerter gut gepflegter Park
- Wegekarte kosten bereits 10 Pula (nicht mehr gratis-man
kann aber drauf verzichten!)
- Tierbestand inges. 28 Breitmaulnashörner und 10-20
Giraffen, sonstiges Wild
Gruß
Der BJdriver
10/2005
In Botswana mußten wir dann die Ihaha Campsite aus unserer Planung streichen,
da der Bereich zwischen Serondella und Ihaha wegen Milzbrand gesperrt ist.
Dafür hat uns aber die Campsite am Linyanti mit einem Rudel Wild Dogs entschädigt.
Die nördliche Zufahrt zum Linyanti lässt sich, bis auf ein paar wenige Passagen
sehr gut befahren. Es kommen nur ab und zu Tiefsandpassagen, die aber kaum länger
als 500m sind. Man sollte sie jedoch gegebenenfalls zuvor abgehen, um die beste Spur
ausfindig zu machen.
Nach Savuti mußten wir aufgrund einer defekten Lichtmaschine direckt nach Maun
Die Strecke vom Mababe Gate bis zur Abzweigung zum Southgate ist zum Teil in einem
sehr schlechten Zustand. Es werden aber bereits Bauarbeiten an der Strecke durchgeführt,
was zu teilweise sehr schwierigen Umfahrungen führte!
Ralf E.
10/2005
Ihaha war auch bei uns gesperrt wegen Anthrax. Linyanti war deswegen
überschwemmt mit Leuten. Als wir da waren, waren rund 10 Autos da. Die
Parkverwaltung ist nie aufgetaucht, auch das Gate raus aus dem Park war
nicht besetzt. Wir fuhren übrigens via Fire-cut nach Süden und dann nach
Osten Richtung Kasane. Der ist leichter zu fahren als die Strasse. Wir
können das beurteilen, weil wir auf dieser Route vor uns gestartete
Südafrikaner überholt haben, die den Fire-cut nach Süden bis zum Track
Maun-Kasane fuhren und erst dann nach Osten drehten.
Tiere sahen wir nur entlang dem Linyanti und Chobe, sonst ist alles
verdorrt und es hat deswegen sehr wenige Tiere auf der Strecke Maun -
Kasane. Der Safari Drive auf dem Boot auf dem Chobe von Kasane aus war
absolut super.
Für Moremi gilt Analoges: alles verdorrt, die Tiere sind nur noch
entlang der grösseren Gewässer zu finden. Nur da hat es überhaupt noch
Wasser.
W.S.
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