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Aktuelles zur Sicherheitslage
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Wichtig und aktuell, die
Sicherheit in Maun:
Wir erhalten seit Jahren immer wieder
Informationen, nach denen auf den Campinplätzen, besonders in Maun und
anderen touristisch besuchten Plätzen (Moremi) nachts die Fahrzeugscheiben
eingeschlagen und Wertgegenstände aus dem Fahrzeug entwendet werden.
Das geschieht auch, wenn Sie auf dem
Fahrzeugdach schlafen. Bis Sie reagieren ist der Täter längst weg.
Der ganze Diebstahl läuft innerhalb von Sekunden ab. Die Täter kommen
aus dem Busch, schlagen eine Scheibe ein, greifen wessen sie habhaft werden
können und verschwinden ebenso schnell wieder in den Busch.
Leider liegt fast immer Geld im Handschuhfach.
2008 wurden uns bereits 4 Fälle gemeldet, davon 2 im Audio Camp, im Mai
2008.
Es sind wohl auch die Campsites, die
mit beschädigten Zäunen dieses Vorgehen überhaupt ermöglichen.
Einen beispielhaften, absolut sicheren Zaun fanden wir bei einer Übernachtung
im Situanga Camp kurz vor Maun.
Halten Sie auch Ihrer Fahrzeugtüren
immer geschlossen. Dreiste Täter reißen diese auf und entwenden
wessen Sie habhaft werden können. Einem jungen franz. Ehepaar entwendete
man so den Dokumentenkoffer mit Laptop 2008.
Man kann sich schützen:
1. Hängen Sie die Autofenster (alle und jede
Nacht) immer von innen mit einem Tuch ab, so dass keine Sicht ins Fahrzeuginnere
möglich ist. (Schon dann sind Sie aus Erfahrung sicher !! Keiner greift
ein Auto an, in das er nicht hineinsehen kann !)
Zum Abkleben nehmen Sie Tesa Strips oder Klebeband mit, damit können Sie
Stoff oder Aluminiumfolie anbringen.
2. Lassen Sie Wertgegenstände nicht offen
im Auto herumliegen. Schon garnicht im Handschuhfach. Verstecken Sie alles
an schwer zugänglichen Stellen und erschweren damit den umittelbaren,
plötzlichen Zugriff. (Meist genügt den Tätern ein Griff ins
Fahrzeuginnere für die Videokamera oder in das Handschuhfach für Geld.) |
--------------------------------------------Sicherheitshinweis
des Auswärtigen Amtes zu Botswana:
Für dieses Land besteht momentan kein länderspezifischer Sicherheitshinweis.
Neu: Deutscher Honorarkonsul in Maun /Botswana
In Maun gibt es seit kurzem ein deutsches Honorarkonsulat. Es befindet sich im Crocodile
Camp. Der Konsul ist Karl-Heinz Gimpel.
Botswana
Adressen der deutschen Vertretungen
Allgemeiner Hinweis: Bei Benutzung einer Telefon- bzw. Faxverbindung via Satellit (Satcom)
entstehen höhere Gebühren.
Artikel als E-Mail versenden Versenden kleines Print-icon Druckversion
Botschaft:
Bezeichnung Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Leiter Dr. Hans-Dietrich von Bothmer, außerordentlicher und bevollmächtigter
Botschafter
Ort Gaborone
Straße Professional House, Broadhurst, Segodithsane Way, Gaborone.
Telefon (00267) 395 31 43, 395 38 06
Fax (00267) 395 30 38
Postanschrift Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box 315, Gaborone, Botsuana.
Amtsbezirk: Botsuana.
germanembassy@info.bw
Honorarkonsul:
Bezeichnung Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland
Leiter Karl-Heinz Gimpel, Honorarkonsul
Ort Maun
Straße Crocodile Safaris, Plot No.: 4, Moremi Road, Matlapaneng
Telefon (00267) 686 02 65
Fax (00267) 686 07 93
Postanschrift Honorary Consul of the Federal Republic of Germany, Afritourism Ltd.,
P.O.B. 46, Maun, Botswana
Amtsbezirk: Ngamiland, Chobe District, Ghanzi District. Übergeordnete Auslandsvertretung:
Botschaft Gaborone.
khg@info.bw
Kriminalitätsentwicklung in Maun:
(leider gilt das inzwischen in wenig abgeschwächter Form
auch für Kasane( (7/2004)
Botswana ist ansich ein wenig kriminelles Land. Überfälle
und auch die in Afrika allseits übliche Korruption hält sich in engen Grenzen.
Doch leider scheint in gewissen Bereichen dieser Trend durchbrochen. Ursache sind wohl
die zunehmenden Touristenströme die vor allen Dingen Afrika nach dem 11. Sept.
2001 entdeckt haben. So bezeichnen manche Lodgenbesitzer das Jahr 2002 als das beste
Ihrer Geschichte. Damit einher gehen ausgebuchte Flüge von Europa nach Afrika.
Diese alles bleibt nicht ohne Folgen.
Gerade in Maun, das Dreh- und Angelpunkt für jeden Tourist ist, hat sich die
Situation entscheident verschlechtert. Waren früher nächtliche Überfälle
auf Touristen völlig unbekannt, so sind heute die Touris fette Beute für
kriminelle Elemente. Hier gehen mehr und mehr Informationen ein, dass gerade die Campinplätze
in Maun nicht mehr sicher sind. Einen dieser Fälle erlebten wir im Frühjahr
2002 selbst. Zwei weitere gingen in den letzten Tagen ein.
Betroffen waren das Maun Rest Camp, das Audio Camp, das Crocodile Camp und die Island
Safari Lodge. Nach allem was hier durchsickert ist aber eine Begrenzung auf einzelne
Plätze sicherlich falsch. Betroffen ist Maun und seine Vororte.
Selbst die Polizei räumt ein, dass Raubzüge gegen Touristen auf Campinplätzen
öfters vorkommen. Zwar sei mal einige Zeit Ruhe gewesen, aber dann geht es eben
wieder los.
Vorgehensweise:
Der/Die Täter übersteigen meistens die wenig gesicherten oder schon niedergeretenen
Zäune in Windeseile, schlagen Fensterscheiben an Autos ein oder schneiden auch
mal ein Loch in ein Zelt. Selbst Dachzelte wurden schon aufgeschnitten. Dann wird gegriffen,
auf alles was man mitnehmen kann. Eine Geldtasche oder Videocamera genauso wie die
im Zelt liegende Hose. Dieses geht unter Ausnutzung des Überraschungsmomentes
so schnell, dass die Täter längst wieder in der Dunkelheit verschwunden sind,
ehe Sie richtig begriffen haben, was da eigentlich los ist. Relevante Tatzeiten liegen
zwischen 03.00 und 04.00 Uhr in der Nacht.
Selbst eine Gruppe von Fahrzeugen hilft da nichts. Im Schutze der Nacht gehen die
Täter von Fahrzeug zu Fahrzeug und von Zelt zu Zelt. Bis der Zweite begriffen
hat, was im Nachbarzelt geschah, sind die Täter längst weiter.
Wird hinterher die Polizei gerufen bekommt man zu hören - das kommt dauernd
vor - und da können wir nicht viel machen usw.
Vorschläge:
Natürlich, 100 % Sicherheit geht nirgends. Aber trotzdem, die jetzige Situation
erfordert genauestens überdachtes Handeln. So meinen wir, dass eine sichere Übernachtung
in Maun im Moment nur zu gewährleisten ist, wenn Sie sich eine feste Unterkunft
mieten. Aber auch dort sollten Sie Ihre Wertschen nicht zu lange alleine lassen.
Übernachten Sie trotzdem auf einem Campinplatz so fragen Sie zuvor nach:
-haben Sie eine Security
-ist diese nachts unterwegs oder wird geschlafen
-waren hier Überfälle in der letzten Zeit
- und sagen Sie ruhig, dass im Internet über die Überfälle berichtet
wird
Das macht die Platzbesitzer hellhörig und Sie werden versuchen die Situation
zu verbessern, bevor Ihnen die Kunden wegbleiben.
Sie sollten alle Ihre Wertsachen so gut wie möglich verstauen. So ist unter
der Matratze eben doch ein sicherer Platz, an den man nicht so schnell herankommt.
Zudem sollten Sie alles anbinden, z. B. die Bauchtasche nie nur locker irgendwo hinlegen,
sondern den Verschluss igendwo durchziehen und zumachen. Das verhindert schnelles Wegnehmen.
Zudem, wenn Sie schlafen, stecken in der Hose oft noch Geldbeutel mit Kreditkarten
und manches mehr. Also braucht auch die Hose einen sicheren Platz.
Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass sich diese Vorfälle auf Maun beschränken.
Ansonsten sehen wir keinen Grund warum man nicht irgendwo in Botswana wild übernachten
sollte.
Eine Einschätzung eines
vor Ort arbeitenden Deutschen 7/2004
Aus einer Mail v. 12.04.2004
"Im Crocodile-Camp in Maun haben wir ein Paar aus Holland angetroffen, dem
Tags zuvor das Dachzelt im Einstiegsbereich aufgeschlitzt worden war (der Schnitt war,
wie wir selber sehen konnte, ziemlich groß und schwungvoll geführt)."
B.S. Rosenheim
top
As crime escalates, police say they not ready to be armed (20.01.2004)
by Reuben Pitse
ALTHOUGH the Botswana Police Services say they have registered a high number of violent
crimes in the recent past, they insist that the time to arm the police has not yet
come, as this would be counter productive.
Instead they are urging the Judiciary to make it harder for criminals to get bail.
"Arming the Botswana Police would result in a war between criminals and the police.
It would lead to more police deaths, which we currently do not have. In Botswana robbers
do not shoot as they know nobody is armed," said the head of CID (Criminal Investigations
Department), Ms Lenah Mbulawa.
Mbulawa said international experience shows that arming the police is not a deterrent,
but instead hardens and goads criminals to use firearms on their victims and the police.
It would result in more police deaths, she said.
Mbulawa said the best way to deal with violent crime - especially following the recent
spate of car highjacking and armed robberies - is to make it harder for known criminals
to get easy bail terms.
She said the present situation is that well known perennial offenders get bail, making
it easy for them to commit more crimes. Mbulawa said under the present laws the judiciary
pays little attention to the reputation of the accused; they do not look beyond the
cases before the courts and into the suspects' past record. Some people are given bail
because it would take too long for their cases to come before the courts as a result
of the backlog in cases, she said.
"We believe if the accused has a reputation, the judiciary should consider it;
however suspects always get bail despite protests from the prosecution," said
Ms Mbulawa. She said the well kown crime syndicates now operating in Botswana have
discovered the bail loophole and are using it to their advantage, thereby undermining
all police efforts. The police recently discovered that some robberies were carried
out to raise money for bail for foreign suspects.
Senior Superintendent Milton Uyapo Mabange, Officer Commanding Serious Crime, echoed
Mbulawa's concerns. Mabange said bail is a serious problem to the police, who expend
a lot of effort in arresting criminals, only for them to be back on the streets on
bail the following day, ready to do other crimes.
On hijacking, he said robbers target expensive vehicles such as BMW's, Mercedes Benz,
Station Wagons and Twin Cab 4 x 4s. He said the vehicles are hijacked to supply orders
made outside Botswana. Most of the stolen cars are sold in the Democratic Republic
of the Congo and other Northern countries. More and more Batswana are getting involved
in these regional crime syndicates, he said.
The business community is also very concerned about escalating violent crime.
The Executive Director of BOCCIM (Botswana Confederation of Commerce Industry and Manpower),
Mr Elias Dewah, said his organisation is worried that if not curbed, violent crime
will affect investor confidence.
He said BOCCIM has made crime an item of discussion at the next High Level Consultative
Council meeting, chaired by President Festus Mogae. Dewah pointed out that crime could
make doing business in Botswana not only risky, but also costly, as businesses invest
a lot of money in private security.
The recent hijacking of Debswana Managing Director, Louis Nchindo, has prompted the
company to review its security operations and invest in greater security. Debswana
spokesperson, Jacob Sesinyi said while Nchindo's case has attracted a lot of publicity
because of his high profile, many Batswana have been everyday victims of violent crime
for some time now. He said the solution lies in increasing the visibility of the law
enforcement units.
"Security should become a national assignment. On their own ordinary people cannot
afford the high cost of private security. Somebody has to come to the rescue, and the
cheapest way which will benefit everybody is to increase the visibility of law enforcement
officers," said Sesinyi.
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Simbabwe
Stand: 30.07.2006
Bei Reisen nach Simbabwe muß berücksichtigt werden, daß die schwierige
politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem Anstieg
der Kriminalität geführt hat. Vor allem aus den Innenstädten von Harare
und Bulawayo sind verstärkt Taschendiebstähle und "smash and grab"-Überfälle
zu verzeichnen. Im Auto sollten daher die Fenster immer geschlossen und die Türen
von innen verriegelt sein. Handtaschen, Photoapparate usw. sollten nicht sichtbar im
Auto liegen, Spaziergänge sollten nach Einbruch der Dunkelheit nicht unternommen
werden
Das Fotografieren und Filmen von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, Polizisten,
VIPs und sicherheitsrelevanten Gebäuden (z. B. der Amtssitz des Präsidenten
"Zimbabwe House" oder auch "State House" auf der Borrowdale Road
in Harare) ist verboten. Darauf sollte unbedingt geachtet werden!
Bei Reisen mit dem eigenen Auto ist zu beachten, dass Simbabwe unter erheblichem Treibstoffmangel
leidet. Diesel und Benzin sind, wenn überhaupt, nur sporadisch an öffentlichen
Tankstellen erhältlich.
Für weitergehende Auskünfte steht die Deutsche Botschaft in Harare unter
den Telefonnummern (00263-4) 308655 oder 308656 zur Verfügung. In Notfällen
kann nach Dienstschluss der Bereitschaftsdienst unter der Nummer 011-601937 erreicht
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