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Letzte Neuigkeiten aus Namibia

Diese Infos sind für jeden Namibia-Reisenden wichtig. Bitte helfen Sie uns dabei !


3/2010 Einreiseprobleme (Visa bzw. Sichtvermerk)

2010 hat Namibia einen neuen Einreisestempel eingeführt. Die bisherige Praxis, jedem Touristen eine Aufenthaltsdauer von 3 Monaten zu gewähren, wurde beendet. Sie müssen nun bei der Einreise in Tagen angeben, wie lange Sie im Land bleiben wollen. (Max. 90 Tage, Verlängerung möglich.) Achten Sie penibel darauf, dass die gewährte Zeit mindestens dem Rückreisedatum entspricht, oder besser darüber hinausgeht.

Es ist bereits ein Fall bekannt geworden, wonach ein Deutscher über Nacht eingesperrt wurde, weil sein Einreisestempel einen Tag vor dem Abflug endete.

Prüfen Sie also unbedingt die Eintragung, wenn Sie Ihren Pass zurückerhalten und beanstanden Sie eine Falscheintragung sofort!


2/2010 Die Preisschlacht und kein Ende !

Auch dieses Jahr haben in Namibia die Preise, wie schon in der Vergangenheit, wieder deutlich angezogen.

20 % sind hierbei gegenüber dem Vorjahr eher normal - als die Ausnahme.

Die Begründungen der Lodge-und Campbesitzer sind nicht mehr als haltlose, fadenscheinige Behauptungen. Es geht einzig darum den Gewinn zu optimieren und so viel wie möglich abzusahnen, denn Änderungen zu den Vorjahren sind nicht erkennbar.

Auf den Punkt brachte es der Besitzer einer Lodge im Caprivi, der von 2009 zu 2010 seine Preise um 20% erhöht hatte. Die ganze Begründung lautete:

"Es ist halt ein neues Jahr."

Selbst die AZ berichtet bereits über diesen Mißstand. Siehe: http://www.az.com.na/leserbriefe/mit-preisen-auf-dem-boden-bleiben.102194.php

Roland Schmidt, Februar 2010 direkt aus Namibia


1/2010

Die Preise

Alle staatlichen Unterkünfte in Namibia.


Hinweis zur aktuellen Cholera-Situation in Simbabwe:

Nach Hinweis der WHO sind in Simbabwe bereits 68.000 Menschen an Cholera erkrankt. 3400 sind bereits an der Krankheit gestorben. Durch die nun über 90 % hohe Arbeitslosigkeit und der immensen Inflation kann man davon ausgehen, dass das Land kurz vor dem Kollaps steht. Es wird dringend angeraten weg zu bleiben.

Auch in Südafrika sind bereits knapp 3000 Cholera-Fälle bekannt geworden. Davon sind allein 50 Menschen gestorben. Unbestritten sind auch die Nachbarländer Botswana, Namibia, Sambia, Malawi und Mosambik betroffen, da Cholera ansteckend ist. Von einigen dieser Länder sind auch Zahlen und Todesfölle bekannt geworden (WHO).

Weitere Informationen zu Cholera finden sich hier: http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/cholera.htm

Denken Sie vor Abreise nach Afrika an die problemlose Cholera-Imfpung.


Ais Ais 1/2009

Ais Ais ist auf noch unbekannte Zeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Es ist auch kein Benzin verfügbar.


5/2008

Diebstahl, Nokia N95

Im Restaurant des staatlichen Restkamps in Khoriaxas hat man uns ein Nokia N95, 2 GB gestohlen. Da ein solches Gerät dort praktisch niemand besitzt ist es möglich, dass es Touristen zum Kauf angeboten wird. Wir sind bis Mitte Mai in Namibia erreichbar +264 81 343 9561


4/2008

Streckenbeschreibungen

Nach der extrem starken Regenzeit ist Namibia überall ungewohnt grün. Planzen wachsen, wo sonst nur Wüste ist. Ein völlig neues Bild, das Sie nur im Frühjahr und nicht jedes Jahr vorfinden können. Daneben haben aber die Straßen, besonders die unbefestigen Pad´s stark gelitten. Das gilt besonders für die Zufahrten zum Kaokoveld.

C 43 Palmwag / Sesfontein. Die Straße wird gerade geschoben. Flussdurchfahrten sind für normale Pkw kritisch, aber gerade noch machbar.

D 3707 Sesfontein / Puros. Durch die stark gelaufenen Flüsse ist die Strecke in einem desolaten Zustand. Für die 100 km sollten Sie 3-4 Stunden einplanen. Allrad ist zwingend notwendig. Hervorstehende Steine fördern Reifenschäden.

C 40 Sesfontein / Opuwo. Die Strasse ist besonders auf den ersten 70 Kilometern in desolatem Zustand. Von Sesfontein in Richtung Opuwo ist mindestens ein Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit notwendig. Allrad wird empfohlen.

Opuwo, 25.04.2008 RS


4/2008

Namibia / Sambia - Mitnahmeverbot von frischen Lebensmitteln

Zwischen Namibia und Sambia, an der Grenze bei Katima Mulilo ist die Mitnahme von frischem Fleisch und Milchprodukten zwischenzeitlich, wie bereits aus Botswana bekannt, verboten. Es wird bei der Einreise nach Namibia genau kontrolliert und entsprechende Produkte werden vernichtet.


1/2008

Die Preise für 2008

Alle staatlichen Unterkünfte in Namibia.


Johannesburg. dpa/baz. Sintflutartige Regenfälle (19.12.2007)haben im Süden Afrikas zahlreiche Flüsse über die Ufer treten lassen. Neben Mosambik und Simbabwe ist auch Südafrika betroffen, wo Teile des Krüger- Nationalparks nicht mehr passierbar sind. Im Norden des Tierparadieses wurden daher mehrere Strassen für Besucher gesperrt, teilten die Behörden am Dienstag mit.


Raubüberfall, Mail v. 30.10.2007
... mir wurde das GPS (zusammen mit vielene anderen Dingen) in Südafrika bei
einem Raubüberfall abgenommen.
Wir standen bei Einbruch der Dämmerung mit einer Autopanne (Toyota Hilux) an der R510 zwischen Rustenberg und Pilgamesberg NP. 3 Schwarze haben uns mit Pistolen überfallen und in aller Seelenruhe unser Auto leergeräumt. Der im Auto versteckt eingebaute Safe wurde dabei auch gefunden. Das Dachzelt und das Gepäck/die Campingausrüstung im Kofferraum wurden
nicht durchsucht. Gewalt wurde keine angewandt.

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Löwenangriff auf Touristenfahrzeug

http://www.predatorconservation.com/Forum/viewtopic.php?t=145


German tourist killed in Namibia
10/07/2007 13:17 - (SA)



Windhoek - Details began to emerge on Tuesday of the brutal slaying of a German tourist and kidnapping of his wife shortly after the couple's arrival in Namibia at the weekend in an attack that had shocked inhabitants of the normally peaceful desert state.

A police spokesperson said Johannes Fellinger, 56 and his wife Elke, 52, were apparently cornered at gunpoint by two men in camouflage clothing after they had stopped at a bridge in the mountainous Khomas Hochland area, west of the capital, Windhoek, to take pictures.

Attackers shot dead Fellinger, threw his body in the couple's rental pickup along with his wife and, after dumping his body in a dry riverbed became embroiled in a high-speed chase with a local farmer.

According to a spokesperson at the German embassy in Windhoek, the car later overturned and the men fled into the bush, leaving behind Elke Fellinger, who was taken to hospital and treated for minor injuries and "severe shock".

According to a police spokesperson, they were combing the Khomas Hochland area for the attackers.

Namibia, a sparsely populated former German colony of about two million people, was famous for its picturesque desert scenery and generally considered a safe destination for tourists.

Ute Koenig, permanent representative at the German embassy, said: "The horrified reaction (to the attack) in the country reflects the exceptional nature of this crime."

Sapa-dpa


01/2007 Polio-Ausbruch

NAMIBIA'S health authorities are on high alert following an outbreak of polio in Angola.
The virus - the same strain that killed 27 people in Namibia last year - was detected on January 7 in the Cunene and Ombadja districts bordering on Namibia's Omusati Region.


10/2006 Verkehrsunfall

Erneut wurde uns ein tödlicher Verkehrsunfall eines dt. Ehepares auf einer Pad im Nordteil Namibias mitgeteilt. Bitte nehmen Sie sich die Informationen zum Fahren auf Gravel zu Herzen und lesen Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu diesem Thema. (Siehe: "Alles was wichtig ist")


Achtung Geldkontrollen an den Grenzen nach Zimbabwe !

Bereits 125 Festnahmen, davon 16 an der Grenze zu Sambia.

Offensichtlich wird derjenige festgenommen, der einen Wert über 20 USD alter Zim Noten mit sich führt.

Ob Touristen dabei sind, geht aus dem Arikel nicht hervor.(Artikel 2)

Reserve Bank Governor Gideon Gono's announcement last week that citizens had
three weeks to exchange old currency for new denominations had a catch:
individuals were only permitted to exchange Z$100 million (US$1,000 at the
official rate) each working day, which meant the most any individual could
exchange was Z$16 million (US$16,000) before the 21 August deadline.


Achtung Geldkontrollen an den Grenzen nach Zimbabwe !

Neuerdings werden an allen Grenzen von den Simbabwern die mitgeführten Geldbestände kontrolliert. Dazu werden die Jugendmilizen (Green Bombers insg. 600) an allen Grenzübergängen zur Unterstützung der offiziellen Kräfte eingesetzt. Dieses gilt, wie der Artikel ausführt, auch für Victoria Falls. Zielgruppe sind offensichtlich hauptsächlich LKW-Fahrer die eigene Währung wieder aus/ mit ins Land bringen. Für Touristen empfiehlt es sich auf keinen Fall Zimbabwe-Dollars mit sich zu führen. Mit unangenehmen Kontrollen muss in diesem Zusammenhang gerechnet werden. (Artikel)
04.08.2006


8/2006
Polio-Ausbruch in Namibia - bereits 17 Tote

NEU-ISENBURG (ug). Polio breitet sich weiter aus. 19 Menschen sind jetzt in Namibia erkrankt, bei 150 weiteren gibt es einen Verdacht auf Polio

dabei galt das afrikanische Land seit 1995 als poliofrei.

Das Virus ist nach Angaben der WHO aus Angola nach Namibia gekommen. Ursprünglich stamme es aus der indischen Provinz Uttar Pradesh, meldet BBC online.

Meist infizieren sich Kinder mit dem Polio-Virus, das durch kontaminierte Lebensmittel, Kontakt mit Faeces von Infizierten oder sogar über kontaminiertes Wasser in Schwimmbädern übertragen werden kann. In Namibia dagegen sind die Patienten zwischen 15 und 45 Jahren alt. Mindestens 17 Patienten sind bereits gestorben.

Mit internationaler Hilfe sind drei nationale Impftage geplant, so der Reisegesundheits-Service TravelMED in Düsseldorf. Bei Reisenden nach Namibia sollte ein Polio-Impfschutz bestehen.

Ärzte Zeitung, 31.07.2006


7/2006 Neuer Caprivi Zwischenfall

(Getötet bei Hinterhalt im Caprivi Strip 03.07.2006)

Man killed in vehicle ambush in the Caprivi
CHRISTOF MALETSKY
AN emergency meeting was held at the Office of the Prime Minister on Saturday morning after an ambush on vehicles in western Caprivi on Friday.
One person was killed and several others had to flee for their lives after a man, wearing dark glasses, a black jacket and only socks on his feet, shot at two vehicles on the highway between Omega and Chetto.

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(Chetto und Omega)


'HIGHEST ATTENTION'
Prime Minister Nahas Angula said yesterday that the suspect was still at large but the case was receiving the highest attention.
He was in contact with President Hifikepunye Pohamba to brief him on the situation.
Pohamba is in Gambia attending the Africa Union (AU) summit.
Police at Katima Mulilo confirmed the incident.
Angula said Walvis Bay resident Mathias Braune was travelling with his family from Katima Mulilo towards Rundu midmorning on Friday when somebody suddenly appeared in the middle of the road.
He tried to stop Braune but did not succeed.

When Braune drove past him the man opened fire and hit the bakkie's canopy.
Angula said Braune proceeded to Omega but met another vehicle coming from Omega towards Chetto.
He stopped and warned the three people travelling in a Toyota Corolla about the attempted ambush.
However, Kaleb Semi (25), a friend known as Museke and another unidentified hitch-hiker, a Zambian national, continued on their way.
In the meantime, Braune reported the incident to the Police at Omega and returned to the scene only to find that the Toyota Corolla had been attacked.
Prime Minister Angula said the car was set alight and the body of the Zambian man was found some 200 metres from it.
Semi and Museke fled the scene and were found by the Police at Chetto village.
Angula said the Police were still investigating the motive behind the attack.
"Police are still in there but the traffic is normal," Angula said.
Braune said the incident happened at 09h30 about 95 km from Divundu.
He was approaching a small hill when the man jumped into the road about 200 metres in front of them.
Braune told The Namibian that he swerved when he saw that the man was armed and then heard the bullet hitting the car.
He accelerated and was approached by two cars about 10 km further down the highway.
He stopped and warned them.
One vehicle, in which South African tourists were travelling, turned around but the other, a white Corolla, ignored the warning and drove on.
Braune said he continued to the Omega Police Station to report the incident and got the Special Field Force to accompany him to the scene.
On the way back they found skid marks on the road and the northern side of the road was on fire.
Next to the road, the burnt-out wreck of the Corolla was found.
They also found one man dead with a bullet in his head and the other passengers gone.
The Braunes continued their journey.

Yesterday's meeting in the Office of the Prime Minister, attended by top security agents and politicians, evaluated the situation and Angula informed Pohamba of the latest developments.
"For now, it is difficult to say who did it.
You cannot rule out attacks from people across the border.
We don't, however, want to speculate," he said.
Phil ya Nangoloh of the National Society for Human Rights said the ambush was done "Unita bandit style".
"Based on the information we have gathered, the dressing and shooting style of the gunmen bear the hallmark of previous similar shootings in the area, which were automatically attributed to so-called Unita bandits" said Ya Nangoloh.
Several shootings of that nature occurred during the armed conflict in the north-eastern regions of the country between 1999 and 2002.
The most high profile attack was the one on a French family on January 3 2000, when unknown gunmen mercilessly mowed down three children - Michael (18), Aurelie (15) and 10-year-old Cecile Bidoin - in the same area as Friday's ambush.
The children had been killed in cold blood in front of their parents, who had sustained serious injuries.
The three were the only children of Brigitte and Claude Bidoin, teachers from the Comoros Islands.
The children were killed in one of at least five ambushes on motorists on the highway, in which more than 10 people died.
Ya Nangoloh suspected that the latest attack might have been carried out by agents provocateur (French for "inciting agents") to provoke unrest and violence or create a sense of insecurity in the country.
"We are closely monitoring with keen interest media and other allegations that certain groups are concerned about the 'revival' of the United Democratic Party, the political party of exiled alleged secessionist leader Mishake Muyongo, in the Caprivi Region", Ya Nangoloh said.


6/2006

Polio - Kinderlähmung Ausbruch in Namibia

I do not want to spread panic, but I think everyone going to Namibia this winter holiday must just take notice of the present outbreak of polio there. The polio virus spreads along the faecal - oral route (note that it does not spread along the airborne route), and as such I would be especially careful for camping terrains with shared ablutions. We all should have been inoculated against polio, but this is some Indian strain, and our inoculations might not give us full immunity against it. My advice is that you get information about the disease, and go see your
doctor with the info so that you can take an informed decision about precautions.
Mail: M. N.

Es wurde bereits in mehreren Zeitungen über den Ausbruch berichtet. Mehrere Tote sind in Katutura zu beklagen. Siehe unter Presseberichte.


6/2006

Mamili NP (Namibia) Moremi NP (Botswana)

Ansonsten sind die NP alle offen, außer Mamili; Holzbrücke ok, aber dann ca. 95 cm Wasser am Revier und auch die Umgehung ist unter Wasser. Moremi offen nur die Third Bridge war in der 20 KW noch im Aufbau.
Viele Grüsse aus München
H. M.


5/2005

Simbabwe / Bulawayo

Hi
Heard about the following from the Bulawayo Morning Mirror:
This has happened to three people in the last two weeks. The hi-jackers throw eggs at your vehicle, hoping that you then slow down and put your wipers on. Once you put your wipers on, you cannot see a thing. This is just what the hi-jackers want. They stand a few meters away, and once you have pulled over, they attack and take your car.
In the event of this happening to you, just keep going. Open your Window slightly, put your head out the window for vision, and just keep driving, until you can stop.
(aus einer Mail v. 08.05.2006)


4/2006

Carnetverlängerung in WDH

Am 23.4.2006 erhielten wir dazu das nachfolgende Mail:

Hallo Roland und Brigitte,

es funktioniert nicht mehr! Am 03.04.2006 saßen wir der „Zolldame“ im Windhoeker Büro gegenüber, die noch letztes Jahr im Mai unser damals altes
Carnet aus- und das neue Carnet einstempelte. Als wir nun mit einem weiteren neuen Carnet bei ihr saßen, sagte sie sofort, dass sie uns ja schon eine „Extension“ gegeben hätte. Ihr Supervisor hätte nun angeordnet, dass sie das nicht mehr machen dürfe…

Möglicherweise bekommt man immer noch eine einmalige „Verlängerung“, = einmal ein neues Carnet von ihr eingestempelt, wenn zuvor die „Einreise“ in die Zollunion noch nicht bei ihr erfolgte, kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen.

Wir mussten jedenfalls nach Sambia fahren und haben bei der Gelegenheit auch den grünen und wassergefüllten Caprivi genossen, ebenso wie den grünen Etosha…
Gruss
W.

(Danke !)


19.04.2006 Regensituation (Email)

Hallo Brigitte und Roland Schmidt,
ein kurzes Info zur Situation in Nambia - unsere Tochter arbeitet zur Zeit (.....) im Skeleton Coast Park und rief gestern abend an, dass der südl. Parkeingang geschlossen wurde. (Springbok Gate ist offen). Sie hatte einen Tag an einem Fluss mit mehreren Fahrzeugen gewartet, weil der Fluss zu viel Wasser führte. Sie sind dann in Kolonne am nächsten Tag rüber, aber konnten nicht mehr alle in den Park fahren. Swakopmund muss wohl auch mit den "Füssen" im Wasser stehen. Es regnet und gewittert immer noch - wie wohl schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Tochter A. fährt heute weiter nach Kunene (für 2 Tage), sie will noch mal kurz anrufen, bevor wir am Samstag starten. Sollte wir Infos bekommen, die auch für andere Reisende interessant sein könnten, geben wir sie noch an Euch weiter.

Herzliche Grüße U.U. Aachen

Anmerkung:

Wir hatten noch eine weitere Information vom Osterwochenende aus Swakopmund, dort hat es ständig geregent.


03/2006 Wasser überall (hier Mariental)

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10/2005 Victoria Falls / Zimbabwesituation

Während unserer letzten Tour trafen wir auch mit einem Reiseveranstalter, der seinen Wohnsitz in Zimbabwe hat und dort noch lebt zusammen. Er erklärte zur Situation: "Eine Durchfahrt durch Simbabwe ist eindeutig zu gefährlich da mit Überfällen einfach aus der Notsituation heraus gerechnet werden muss. Benzin und Lebensmittel gibt es nicht. Victoria Falls ist machbar, soweit man nur die Fälle besucht. Eine Übernachtung sollte nur in einem der gr. Hotels erfolgen. Zöllner sind oft unangenehm gerade gegenüber Selbstfahrern und versuchen höhere Gebühren durchzusetzen."


7/2005

Die neuen Parkgebühren finden sich unter:

http://www.natron.net/met2000d/park-rates2005.html


7/2005

Victoria Falls

Auf Grund der anhaltenden politischen Probleme in Simbabwe raten wir von einem Besuch der Fälle auf Seiten von Zimbabwe ab. Stattdessen empfehlen wir den Besuch der Fälle in Zambia.

Ausdrücklich schliessen wir uns der nachfolgenden Erklärung des Auswärtigen Amtes an.
"Bei Reisen nach Simbabwe besteht weiterhin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Die schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung und die schlechte Ernährungslage haben zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Auch in Tourismuszentren (Harare, Bulawayo, Viktoriafälle, Karibasee, Nationalmonument Great Zimbabwe und Eastern Highlands) mehren sich Übergriffe auf ausländische Touristen. Spaziergänge sollten grundsätzlich nicht alleine unternommen werden. Bei Dunkelheit sollte auf sie verzichtet werden."


6/2005

Parkgebühren zum 1.7. mehr als verdoppelt

Betroffen von der Anhebung der Gebühren sind vor allem der Skelettküsten Park im Nordwesten, der für seine Tierwelt berühmte Etosha Nationalpark im Norden, der Waterberg Plateau Park im nördlichen Zentrum, der Namib Naukluft Park (Sossusvlei, Naukluft Berge, Sandwich Harbour) im Westen und der Ai-Ais-Richtersveld Transfrontier Nationalpark am Fischfluss Canyon im Süden. In diesen Parks steigt der Eintritt für Touristen aus Europa von 30 N$ auf 80 N$ pro Tag (etwa 10 Euro). Bei allen anderen Parks erhöhen sich die Gebühren von 20 N$ auf 40 N$ pro Tag (zirka 5 Euro).


5/2005

Die Strassengebühr wurde nun für die üblichen Touristenfahrzeuge auf 120 N$ angehoben. (Gilt bis zur Ausreise, max. 1 Jahr)


4 / 2005

Voraussichtlich im Juli 2005 sollen die Nationalparkpreise um 70 % angehoben werden.


1 / 2005

Windhoek - Verschiedene Riviere im Okahandja Distrikt und in der Omatako-Gegend liefen am Dienstagmorgen, nachdem bis zu 70 Millimeter Regen in der Nacht von Montag auf Dienstag gefallen waren. (AZ)


12/2004

Kaudom, Sikereti und Meile 14
NAMIBIA Wildlife Resorts (NWR) has announced that the Khaudum and Sikereti camping sites in the Caprivi Region have been closed with immediate effect. The Ministry of Environment and Tourism decided to close the sites because of the poor condition of the camping areas and huts.

Es sieht wohl so aus, dass man nach wie vor übernachten darf, aber wie sonst im Leben auch eben auf "eigene Gefahr". Damit hat sich die Regierung aus der Verantwortung gezogen und alle bestehenden Buchungen werden nicht berührt.



Wenn Sie in Namibia waren und sich Änderungen ergeben haben, dann teilen Sie diese bitte mit. Nur so kann die Information dauerhaft aktuell gehalten werden.

Danke !

Roland und Brigitte Schmidt


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