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Palmwag / Sesfontein
Man verlässt Palmwag in Richtung
Sesfontein.
Die Naturstraße verläuft durch hügelige Landschaften.
Die Straße ist grob geschottert. Manchmal auch mit Wellblech.
Gehen sie die Strecke langsam an. Die einzigartige Landschaft und die Tiere die sie
neben der Straße beobachten können (Giraffen, Elefanten, Oryx, Springböcke),
ist Balsam für die Seele.
Wie eine Berg- und Talbahn senkt sich die Naturstraße immer
wieder in ein zu überquerendes Flussbett. In der Trockenzeit ist das kein Problem,
in der Regenzeit mussten wir schon einmal 2 Tage warten.
Nach einer Fahrt von ca. 70 km vorbei an kleinen Herero- oder Damara - Siedlungen durchquert
man den Khowarib-River.
Ein Abstecher zur Khowarib-Schlucht ist empfehlenswert.
Wenige Kilometer nach der Überquerung des Hoanib-Rivers
Erreicht man Sesfontein.
Sesfontein / Old German Fort
Einfache Versorgungsmöglichkeit mit Lebensmittel, Tankstelle.
Das alte deutsche Fort wurde wieder Aufgebaut und ist heute
eine noble Unterkunft mit Restaurant und POOL.
Der danebenliegende deutsche Soldatenfriedhof ist Zeuge vergangener Kolonialherrschaft.
Palmwag / Puros
Die Naturstraße wird immer
steiniger und zu einer Wellblech-Pad. Sandige Flussdurchfahrten folgen. Atemberaubend
und schön ist die Landschaft mit ihrem einmaligen Wechselspiel der Farben in vielfältigen
Braun- und Beigetönen. Lange silberfarbige Grashalme wiegen sich im Wind.
Nach einer anstrengenden Fahrt erreicht man die Herero- und
Himbasiedlung Puros. Eine grüne Perle im Hoarusib - Tal.
Mit gigantischen Bäumen unter denen man gegen eine geringe Gebühr sein Camp
aufschlagen kann. Es gibt keine Versorgungsmöglichkeiten. |