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Langzeitparken in Afrika

Die Leopard - Route


Von Lusaka über die Leopard Route zum Lower Zambezi Nationalpark

27. / 28.04.2002 (Letzte Info Aug. 2007 unter Infos nach Rückkehr.)

Zwei Wege führen von Lusaka nach Chiawa, dem Zugangsort für den Lower Zambezi NP. Der eine ist die Teerstraße über Kafue, der andere, die praktisch nicht befahrene Bergstrecke, die sog. Leopard Route. Wir hatten uns für die Leopard-Route entschieden.

Ausgangspunkt für diese Route ist die gleichnamige Straße in Lusaka S 15,458290 E 28,458290 (Position entspricht auch der Rover / BMW Werkstatt "Pilatus") der man geradeaus, in Richtung Süd / Ost folgt.

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Wir starteten in Lusaka um 14 Uhr. Wohl eine Übernachtung einplanend. Doch ganz so schlimm hatten wir es uns dann doch nicht vorgestellt. Kaum waren wir bei S 15,602680 E 28,737030 nach rechts abgebogen, zeigte sich auch schon die ersten Schwierigkeiten. Der Weg wurde schmäler, war total bewachsen und meist als solcher nicht erkennbar. Kurz bevor es dunkel wurde, blieben wir einfach an einem geeigneten Platz auf der Straße stehen und schlugen unser Nachtlager auf. Kommen würde sowieso keiner.

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Am nächsten Morgen gings zeitig weiter. Unterwegs trafen wir ab und zu auf Fußgänger, die auf dem Weg nach Chiawa waren. Sie hatten meist nicht einmal etwas zum Essen dabei. Wir verteilten unseren Brotvorrat und gaben hier auch etwas Milch.

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Die Straße wurde nicht besser und ständig mußte einer vorausgehen um den Weg ausfindig zu machen und ein Einbrechen in Auswaschungen zu verhindern. Doch nicht immer klappte das. Plötzlich ein Ruck und wir saßen fest. Beide Räder der rechten Seite hingen in der Luft. Zu allem Unglück war auch noch der Wagenheber rechts befestigt, so daß wir diesen zuerst freigraben mußten. Dann plötzlich kamen 3 Jäger aus dem Busch und boten Ihre Hilfe an. Mit vereinten Kräften waren wir nach einer Stunde wieder frei und es konnte weitergehen.

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Steilste Abfahrten in ausgewaschenem Gestein und hohes Gras beschreiben nun den Weg am einfachsten.

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Aber irgendwann hatte auch die Abfahrt ein Ende. Ganz offensichtlich wurde es nun ebener und die und die Felsstrecke ging in eine sandige Fahrspur über. Erster Elefantendung lag auf der Straße.

Doch lange währte das nicht. Nun waren ausgetrocknete Flüsse zu überwinden. Doch der 4 WD war hier auch an seiner Grenze. Also mußte der Spaten ausgepackt werden um die verwaschene Flussausfahrt einzuebnen und befahrbar zu machen. Der Wunsch nach einer Seilwinde wurde unübehörbar..

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So gegen 16.00 Uhr am zweiten Tag erreichten wir dann Chiawa (S 15,88978 E 29,04173). Es war eine interessante Fahrt.

Die Ausrüstung hatte sich mal wieder bewährt, aber auch schnell die Grenzen aufgezeigt.

Wer nicht so ganz geländeerfahren ist, dem können wir nur ans Herz legen, diese Route nicht alleine zu befahren. Bei Regen ist die Strecke unpassierbar. Sie ist aber auch ein Sahnestückchen für Geländefreaks.

Für die Leopard Route stehen GPS-Wegpunkte, eine fertige GPS-Route und ein GPS-Track zur Verfügung.


Eingegangene Infos zu dieser Strecke:

...noch viel wichter war das e-map allerdings auf der Leopard-Route. Diese Strecke hat die Bezeichnung Extremstrecke wahrhaftig verdient. Nach anfangs noch guter Strasse wurde der Weg so schmal, daß von einen Weg nicht mehr zu sprechen war.
Ca. 30 km vor Chiawa war es dann soweit und wir sind in einer Auswaschung steckengeblieben. Da die Dunkelheit am hereinbrechen war blieb uns nichts anderes übrig als bei stark zur Seite geneigten Fahrzeug das Dachzelt aufzubauen. Im Zelt konnen wir dann wenigstens anhand GPS feststellen wo wir waren ( was in so einem Fall auf jeden Fall sehr beruhigend war), da ich befürchtet hatte, daß wir alleine nicht mehr rauskommen. Wir schafften es aber dann am nächsten Tag nach Stunden aus eigener Kraft.

M.K & M.Z., BW Aug. 2005


2006 ging uns eine Information zu, nach der die Erosion so stark sei, dass die Strecke auch für Geländefahrzeuge nciht mehr durchgängig zu befahren ist.