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Aktuelles zur Sicherheitslage
Tanzania

1/ 2009 Ebola Ausbruch im Kongo
Nach Zeitungsberichten ist im Kongo wieder das Ebola Fieber ausgebrochen.
Es gibt bereits Tote. Einzelheiten finden Sie unter
http://de.globalvoicesonline.org/2009/01/14/dr-kongo-betrifft-den-ebola-ausbruch/
Auswärtiges Amt Info:
Beachten Sie bitte besonders die Informationen des AA zu den
Strandgebieten. 2/2009
Aktuelle Hinweise
Jan 2008
Erdbeben: Entlang des Großen Graben (Rift Valley) kam es seit Anfang Juli wiederholt
zu Erdbeben. Bisher gab es lediglich geringere Schäden. Hauptsächlich betroffen
ist das Gebiet von Arusha bis zum Ngorongoro-Krater, besonders gefährdet ist die
Gegend um den Oldonyo Lengai Vulkankrater. Die tansanische Regierung hat alle Personen
aufgefordert, diesen Krater in einem Umkreis von 50 km zu meiden.
Stand: 20.03.2006 Unverändert gültig seit: 15.02.2006
In der Region gibt es Hinweise auf mögliche Planungen von Attentaten, die auch
Tansania betreffen könnten.
Zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit wird auf öffentlichen Plätzen sowie
beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten
geraten. Ziel von Attentaten können auch ausländische Einrichtungen bzw.
von Ausländern besuchte Hotel- und Ferienanlagen sein.
Im Übrigen sollten wegen zunehmender Gewaltkriminalität auch tagsüber
einsam gelegene Gegenden und nicht bewachte Strände gemieden werden. Dies gilt
insbesondere für die Strände im Bereich der Küstenstädte. Mit Einbruch
der Dunkelheit sollte in Städten von Spaziergängen und von Überlandfahrten
abgesehen werden. Im äußersten Nordwesten des Landes, in dem sich zahlreiche
Flüchtlinge aus den Nachbarländern aufhalten, besteht ein erhöhtes Risiko
von Überfällen.
Darüberhinaus sollten Reisende politische oder religiöse Versammlungen sowie
öffentliche Plätze meiden. Dies gilt vor allem freitags für die Altstadt
Sansibars (Stone Town).
Stand: 10.11.2005
Sicherheitshinweise
In der Region gibt es Hinweise auf mögliche Planungen von Attentaten, die auch
Tansania betreffen könnten.
Zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit wird auf öffentlichen Plätzen sowie
beim
Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten geraten.
Ziel von
Attentaten können auch ausländische Einrichtungen bzw. von Ausländern
besuchte Hotel-
und Ferienanlagen sein.
Im Übrigen sollten wegen zunehmender Gewaltkriminalität auch tagsüber
einsam
gelegene Gegenden und nicht bewachte Strände gemieden werden.
Dies gilt insbesondere für die Strände im Bereich der Küstenstädte.
Mit Einbruch der
Dunkelheit sollte in Städten von Spaziergängen und von Überlandfahrten
abgesehen
werden. Im äußersten Nordwesten des Landes, in dem sich zahlreiche Flüchtlinge
aus den
Nachbarländern aufhalten, besteht ein erhöhtes Risiko von Überfällen.
Im Vorfeld, während und nach den Parlaments- und Präsidentenwahlen am 30.
Oktober
2005 auf Sansibar und Pemba kam es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden
hauptkonkurrierenden Parteien. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass es zu
Demonstrationen und gewaltsamen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften
kommen kann.
Diese richteten sich bisher nicht gegen ausländische Staatsangehörige. Es
wird jedoch
erhöhte Vorsicht geboten.. Reisende sollten daher politische oder religiöse
Versammlungen sowie öffentliche Plätze meiden. Dies gilt vor allem für
die Altstadt
Sansibars (Stone Town) sowie freitags generell.
Das Auswärtige Amt empfiehlt den auf Sansibar wohnhaften deutschen Staatsangehörigen
und Touristen, sich bei der deutschen Botschaft in Daressalam zu melden sowie diese
Reise-
und Sicherheitshinweise regelmäßig einzusehen.
erschienen: Donnerstag 10.11.05
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