Home, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaNamibia 4x4, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaBotswana, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaSambia, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaMalawi, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaMosambik, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaTansania, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaKenia, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaUganda, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaRuanda, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaÄthiopien, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiamibiaSimbabwe, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. Namibia

GPS Daten / Reise CD  Filmauswahl, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiaParken für Selbstfahrer, GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. NamibiamibiaHHK. e. V., GPS, Navi mieten Afrika, USA und Kanada. Namibia  Navi / GPS mieten Afrika, USA Kanada

Letzte Neuigkeiten aus Sambia (Zambia)

Navi mieten, GPS Vermietung für Afrika und USA mit Kanada

Diese Infos sind für jeden Sambia (Zambia) -Reisenden wichtig. Bitte helfen Sie uns dabei ! Siehe auch Infos nach Rückkehr !

 


5/2009 Sambesi River

Dieses Jahr ist der Wasserstand des Sambesi Rivers extrem hoch. Die Gebiete um Mongu sind immer noch überflutet, die Sitoti Ferry noch für längere Zeit außer Betrieb.


4/2009 Liuwa Plains

Hallo Roland!

Ich habe mit Interesse die Informationen über Zambia gelesen. Dazu folgendes zu den Liuwa Plains:
Seit der Park von "African Peace Parks" verwaltet wird, hat sich dort einiges geändert. Zum einen die Preise, zum anderen ist Wildcampen nun tabu (eigentlich auch
offroadfahren, aber es wird ein Auge zugedrückt). Dafür gibt es jetzt einige spatanische Camps, die stark von südafrikanischen Horden frekwentiert werden.
Ausgesetzt wurde dort eine Herde afrikanischer Büffel und in Kürze noch mal ein paar Löwen, nachdem die erste Gruppe eine Umsiedlung nicht überstanden hatte.
Die Fähren in Zambia haben überall 20 US gekostet.
Die neue Teerstraße von Senanga nach Mongu haben die Chinesen sehr gut rehabilitiert.
Zwischen Mongu und Kalabo ist der Deich immer noch stark beschädigt. Auf die Frage, wann dieser repariert wird, antwortete ein Zambier: they will start soon, but there is a delay!
Zwischen Senanga und Sesheke waren im Nov`08 noch keine Bauaktivitäten festzustellen.
Der neue zambische Grenzposten bei Sesheke sollte inzwischen fertiggestellt sein.

Das in Kürze zum Thema Zambia.

MfG aus Namibia, H. H.


Cholera auch in Malawi !

In den Slums von Llongwe ist ebenfalls bereits im Nov. 2008 eine Choleraepedemie ausgebrochen. 39 Tote sidn bereits zu bekalgen !

Hinweis zur aktuellen Cholera-Situation in Simbabwe:

Nach Hinweis der WHO sind in Simbabwe bereits 68.000 Menschen an Cholera erkrankt. 3400 sind bereits an der Krankheit gestorben. Durch die nun über 90 % hohe Arbeitslosigkeit und der immensen Inflation kann man davon ausgehen, dass das Land kurz vor dem Kollaps steht. Es wird dringend angeraten weg zu bleiben.

Auch in Südafrika sind bereits knapp 3000 Cholera-Fälle bekannt geworden. Davon sind allein 50 Menschen gestorben. Unbestritten sind auch die Nachbarländer Botswana, Namibia, Sambia, Malawi und Mosambik betroffen, da Cholera ansteckend ist. Von einigen dieser Länder sind auch Zahlen und Todesfölle bekannt geworden (WHO).

Weitere Informationen zu Cholera finden sich hier: http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/cholera.htm

Denken Sie vor Abreise nach Afrika an die problemlose Cholera-Imfpung.

1/2009 Cholera

Nachdem nun bereits Simbabwe 2000 Tote bei der Epedemie zu beklagen hat, sind nun teilweise auch die Nachbarländer betroffen. In Sambia sind bisher 28 Menschen an der Cholera gestorben. Einen Artikel hierzu finden sie hier:

http://www.welt.de/politik/article3018531/Mugabe-bekaempft-Cholera-mit-eisernem-Schweigen.html


5/2008

Benzinpreise in Malawi

Diesel = 187 mkw Benzin =


4/2008

Benzinpreise in Sambia

Leider sind die Benzinpreise in Sambia erheblich gestiegen.

Diesel = 7200 zkw Benzin = 8200 zkw

1 Euro = 5500 zkw / Stand 14.04.2008 in Livingstone


4/2008

Namibia / Sambia - Mitnahmeverbot von frischen Lebensmitteln

Zwischen Namibia und Sambia, an der Grenze bei Katima Mulilo ist die Mitnahme von frischem Fleisch und Milchprodukten zwischenzeitlich, wie bereits aus Botswana bekannt, verboten. Es wird bei der Einreise nach Namibia genau kontrolliert und entsprechende Produkte werden vernichtet.


4/2008 Strassenzustand

T1: Die T1 von Livingstone nach Lusaka ist die ersten 60 km in unerträglichem Zustand. Max 40 km /h sind möglich. Löchrig ist die Strecke auch die letzten 50 km vor Kafue.

T4: Von Chipata nach Lusaka, etwa auf 50 km hinter Cipata im Bau, danach auf etwa 100 km starke Schlaglöcher.

M10: Sesheke-Mongu, hier wird die Strecke ausgebaut, eine Brücke über den Zambesi bei Sitoti soll entstehen.


4/2008 Livingstone


Das Marumba Hotel hat seine Campseite gesschlossen.

Eine weitere Unterkunftsmöglichkeit finden Sie ca 12 km vor Livingstone (von Namibia oder Botswana kommend an der M10) im No Name Camp / Chalets.

www.nonamecamp.com (FREIER WLAN INTERNETZUGANG)


1/2008 Regen

Zur Zeit regnet es sehr stark Überschwemmungen drohen. Betroffen sind 4,2331620080118


12/2007 Waka Waka

Lake Waka Waka: Das Camp hat vor kurzem wieder aufgemacht und wird von sehr freundlichen und aufmerksamen Caretakern geleitet. Preis p.P.: 30.000ZMK


12/2007 Leopard Route

Die Leopard Hill Road ist größtenteils frisch ausgebessert und kann jetzt wieder problemlos befahren werden.


8/2007 Diesel

Zur Zeit besteht kein Dieselproblem mehr.


8/2007 Leopard Route

Die Strecke wird zur Zeit neu gerichtet und ist wieder mit einem 4x4 befahrbar.


7/2007 Dieselknappheit

Auch dieses Jahr gibt es in Sambia wieder zuwenig Diesel. Wie wir aktuell erfuhren, werden - wenn überhaupt - nur geringe Mengen abgegeben.


3/2007 Fähre über den Kafue zur Zufahrt Lower Zambesi NP

Die früher kostenlose Fähre kostet nach letzter Information nun 20 USD für die einfache Fahrt.


2/2007 Benguela Swamps, Süd Luangwa NP

Im Bereich des Süd Luangwa NP´s ist der Luangwa über die Ufer getreten. Das Camp "Flatdogs" wurde evakuiert. Die Strassen zum "Shoebill Camp" in den Benguela Swamps sind wegen Überflutung ebenfalls nicht befahrbar, das Camp nicht erreichbar.

Wegen der starken Regenfälle müssen Sie überall in Sambia mit erheblichen Behinderungen rechnen.


Jan/Februar 2007, Regen

Sinnflutartige Niederschläge gibt es zur Zeit nach Berichten in Mosambik, Sambia und Malawi. Viele Strecken werden auf lange Zeit unpassierbar sein.


1/2007 Kafue, Liuwa Plains

Leider hat es dieses Jahr im Bereich Sambia enorm viel geregnet. Laut Auskunft von vor Ort wird der Kafue NP bis in den Mai hinein nicht befahrbar sein. Das gilt dann auch - und meist noch länger- für die Liuwa Plains.


12/2006 Regen, Strecke Kaoma - Kafue Süd NP

- die Regenzeit hat im Norden mit voller Wucht eingesetzt und den
Bereich des Kafue-Nord-NP (im NP und außerhalb) unpassierbar gemacht
- die Strecke Kaoma - Kafue-Süd-NP war katastrophal; für ca. 80 km
benötigten wir fast 4 Stunden (Eingang 14.12.2006)


11/2006 Regenzeit beginnt bereits !

The rainy season is approaching fast. We have had the first rains already but nothing serious yet. Nevertheless time to think about the wet months of december, january and february.

(Eingang 28.11.2006 aus dem Kafue NP)


10/2006 Leopard Route

Der Zustand der Strecke hat sich so verschlechtert, dass nun auch das Befahren mit einem Geländefahrzeug nicht mehr möglich ist. Die Strecke wird nicht mehr gepflegt.


8/2006 Liuwa Plains / Preise

US$50 per person per day for entering and then the US$15 per
person per day for camping and another US$15 per vehicle per day.


8/2006 Spritpreise

Nach aktueller Information liegt der Benzinpreis zur Zeit bei 6000 Kwache /Liter


6/2006 Nord und Süd Luanwa NP, Luambe NP

12.06.2006 Wir hatten gerade Telefonkontakt mit Bekannten, die in Sambia unterwegs sind. Dabei ergibt sich für die Parks folgendes Bild:

Duchfahrt Nord und Süd Luangwa von der Geath North her nicht möglich. Ebenso ist der Luambe NP von Mfuwe her nicht erreichbar. Überall steht noch zuviel Wasser. Die Infos wurden in den letzten 2 Wochen gesammelt.


05/2006

Westliches Sambia / Liuwa Plains

Auf Grund der anhaltenden Hochwasserlage ist zur Zeit ein Besuch der westlichen Gebiete Sambias nicht möglich.

(direkte Info von vor Ort 10.05.2006)


05/2006

Sioma NP / Liuwa Plains

2006 haben sich die Preise für die Liuwa Plains drastisch erhöht. Es werden jetzt ca. 100 USD für gebietsfremdes Fahrzeug mit 2 Personen pro Tag fällig. Hintergrund ist die Verpachtung der Plains an http://www.africanparks-conservation.com

Sioma NP ist immer noch gebührenfrei.


5/2006

Preise / Allgemeines , Email v. 4.5.2006

Sambia wird langsam herbstlich und es hat aufgehört zu regnen. Es ist sehr windig und in der Nacht bis zum Morgen wird es richtig kalt (ca. 12°C). Der Kurs EUR/ZMK wird auch immer schlechter. Zur Zeit bekommt man für 1 EUR 3700 Kwacha und es wird weiter fallen. Prognosen sind, dass der Kurs auf 1/2600 heruntergehen soll und sich dann dort stabilisiert. Das Leben und der Urlaub sind somit teurer geworden in Sambia.
Viele Grüße
J. W. und Familie


11/2005

Grenzübergang Namibia Katima Mulilo/Sesheke / Sambia

Immer wieder gehen hier Berichte ein, dass an dem Grenzübergang bei Zahlung in Fremdwährung überdurchschnittlich hohe Summen verlangt werden. Versuchen Sie also unbedingt an diesem Grenzübergang in KW zu bezahlen.

Beispielsweise wird für die Grenzübertrittsgebühr = 10 000 kw (2 E) werden 10 USD verlangt; für die Autoversicherung = 100.000 kw = (20 E) werden 40 USD verlangt.


11/2005 Sioma

Ca. 30 km vor Sioma, von Katima Mulilo her kommend, wird nun eine Strassengebühr von 65 000 KW für ausländische Fahrzeuge erhoben.


10/2005

Nord Luangwa

Da zum Besuch des Nord-Luangwas viele Unklarheiten bestehen, weisen wir darauf hin, dass dieser Park wie jeder andere auch besucht werden kann. Die Existens der vielfach behaupteten Einschränkungen war vor Ort unbekannt. Wir werden den Nord Luangwa in den nächsten Tagen in die Beschreibung aufnehmen und auf dieses Thema weiter eingehen.


10/2005

Dieselprobleme

In den letzten Tagen gabe es wieder überall Diesel. Das Problem sollte überwunden sein.


8/2005

Dieselprobleme

Wie gerade bekannt wurde, soll die Instandsetzung an der Raffinerie am 25.8.2005 beendet sein. Es wird dann aber noch eine unbestimmbare Zeit dauern, bis alle Tankstellen nach und nach wieder versorgt sind.


8/2005

Weitere Dieselprobleme

Wie wir gerade eben (13.08.2005) erneut aus Sambia erfuhren, dauert die Dieselkrise in erheblichem Umfang an. Vor den Tankstellen haben sich grosse Warteschlangen gebildet. Ein Ende ist im Moment nicht in Sicht. Die Ursache liegt in einer Raffinerie, an der größere Instandsetzungen durchgeführt werden. Wie lange das voraussichtlich andauert ist offen. Wir werden jedoch sofort berichten, wenn uns bekannt wird, dass das Problem beseitigt ist. Natürlich wird es zu allem Übel auch noch längere Zeit dauern, bis alle Tankstellen wieder versorgt sind. Mit mehreren Wochen muss gerechnet werden.


8/2005

Dieselprobleme

Gerade zurückgekehrte Reisende teilten uns mit, dass zur Zeit ist in Sambia wieder kein Diesel zu bekommen ist. Decken Sie sich also ein, bevor Sie die Grenze passieren.

Kommen Sie in Schwierigkeiten, probieren sie es an den kleineren Tankstellen, z. B. in Luangwa und Gwabi Lodge.


8/2005

Grenzübergang Sesheke / Sambia

Während man im Frühjahr noch USD nahm, werden dort zur Zeit nur noch Pula auf sambischer Seite akzeptiert.


7/2005

Victoria Falls Zimbabwe

Auf Grund der anhaltenden politischen Probleme in Simbabwe raten wir von einem Besuch der Fälle auf Seiten von Zimbabwe ab. Stattdessen empfehlen wir den Besuch der Fälle in Zambia.

Ausdrücklich schließen wir uns der nachfolgenden Erklärung des Auswärtigen Amtes an.
"Bei Reisen nach Simbabwe besteht weiterhin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Die schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung und die schlechte Ernährungslage haben zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Auch in Tourismuszentren (Harare, Bulawayo, Viktoriafälle, Karibasee, Nationalmonument Great Zimbabwe und Eastern Highlands) mehren sich Übergriffe auf ausländische Touristen. Spaziergänge sollten grundsätzlich nicht alleine unternommen werden. Bei Dunkelheit sollte auf sie verzichtet werden."


5/2005

Beim Grenzübertritt wird jetzt eine neue Gebühr erhoben. Sie nennt sich (Cross Border Fee). Zur Zeit werden 10.000 KW (2 USD) erhoben.

Achtung, bei Zahlung in Dollar wurden 15 USD verlangt (Sesheke)!


5/2005

Lusaka / Mongu (T2)

Die bisher furchtbare Strecke von Lusaka bis zum Kafue NP wird zur Zeit repariert. Eine Fertigstellung steht unmittelbar bevor.


5/2005

Kazangula Ferry

Wer von Botswana nach Sambia über Kazangula will, muss sich auf Wartezeiten einstellen. Im April waren es 4 Stunden, in den Hauptreisezeiten wird es sicher mehr. Übrigens wird jetzt auch eine Notfallübung abgehalten.

Wenn immer möglich benutzen Sie den Grenzübergang Namibia / Sambia (Katima Mulino / Sesheke).

Die neue Brücke wunderbar zu befahren, auch für schwerste Fahrzeuge. Gleiches gilt für die Strasse Sesheke / Livingstone. Bilder der neuen Brücke finden Sie unter "Allg. Infos" zu Sambia.


5/2005

Kasama Shoprite

Das Kasama Shoprite ist nach dem Brand wieder geöffnet. Das Hauptgebäude wird zur Zeit noch renoviert, eine Verkauf mit vermindertem Sortiment findet zur Zeit daneben statt.


4/2005

Kings Camp

Knapp eine Stunde vor der Grenze zu Tansania gibt es jetzt ein neues Camp. (Kings Camp) Auch feste Unterkünfte stehen zur Verfügung. Die Position ist bereits in unseren GPS-Daten enthalten.


3/2005

Regenmangel

In Zambia ist in diesem Jahr viel zu wenig Regen gefallen. Falls es so bleibt kann mit einer Trockenheit gerechnet werden.

In Lusaka hat es in der jetzt eigentlich herrschenden Regenzeit seit 7 Wochen nicht mehr geregnet. (Auskunft aus Lusaka v. 26.03.2005)


3/2005

Verkehrskontrollen (Roadblocks)

Bei Verkehrskontrollen, besonders bei dem Roadblock Mpika wird jetzt auch geprüft, ob die Aufschrift LH (left hand) und ein Feuerlöscher vorhanden sind. (alles was bei Kontrollen notwendig ist, finden Sie unter Allg. Infos zu Zambia)


1 /2005

Grenzregionen zum Kongo

Zur Zeit warnt das auswärtige Amt vor dem Besuch der Grenzbereiche zum Kongo.

AA: "Wegen der Konflikte in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo und gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg sollte auf Fahrten in die Grenzregionen verzichtet werden."


1 /2005

Roadblocks

Erneut wurde uns ein Fall bekannt, bei dem wegen der in Sambia vorgeschriebenen Strips an Front und Heck eine Verwarnung bei Mpika bezahlt werden musste.

In Mpika sind bekanntlich 2 Roadblocks innerhalb 300 Meter. (So etwa Stadt- und Landpolizei.) Hier wird ausgesprochen scharf kontrolliert und sanktioniert !


12 /2004

Lusaka /Mumbwa/Kaoma/Mongue

Die Strasse Lusaka -> Kafue NP wurde verbreitert und neu geteert. Sie lässt sich hervorragend fahren.

Nun sind auf der Strecke nur noch einige wenige Löcher im Bereich der Kafue-Durchfahrt vorhanden.


10 / 2004

Roadblocks (Maul- und Klauenseuche u.a.)

Wohl aufgrund eigener und aufgrund der Vorkommnisse in Botswana wurden vielfach Roadblocks zu Desinfektion von Reisenden und deren Fahrzeugen eingerichtet. Sie müssen davon ausgehen, mehrfach am Tage Ihre Hände in Soda waschen zu müssen und mit Ihrem Fahrzueg über eine entsprechende Fläche zu fahren.

Tiertransporte sind praktisch unterbunden. Alles geschieht in sehr freundlicher, aber auch bestimmter Form.


09/2004

Kazangula Ferry

Hier treffen zur Zeit immer wieder Berichte ein, nachdenen die Ersatzfähre völlig überlastet ist. Stundenlange Wartezeiten sind einzukalkuklieren.


09/2004

North Luangwa Nationalpark

Im Moment kann der Luangwa bei der Zufahrt zum Buffalo Camp ohne Probleme durchfahren werden.

(Mark vom Buffalo Camp)


05/2004

Die Brücke zwischen Namibia und Zambia bei Sesheke ist fertig und für den Grenzübertritt geöffnet !


04/2004

Benzinpreise

diesel 3600 Kw/ 650 = R 5.5 /l
petrol 4218 Kw/ 650 = R 6.5 /l


04/2004

Der Einkaufsmarkt Shoprite in Kasama ist abgebrannt.


02/2004

Kazangula / Sesheke

Die Strecke Kazangula Sesheke ist größtenteils fertig und nun eine gute Teestrasse. Über die Brückenöffnung bei Sesheke nach Namibia liegen noch keine neuen Erkenntnisse vor.


10/2003

Brücke Katima Mulino / Sesheke

Die Strasse zwischen Sesheke und Livingstone ist zur Zeit im Bau. Eine Fertigstellung ist zusammen mit einer neuen Brücke von Sesheke nach Katima Mulino über den Zambesi für Mai 2004 vorgesehen.

Die Massnahmen werden von der BRD finanziert, der Zeitrahmen soll eingehalten werden.

Damit wäre erstmals eine bequeme und sichere Verbindung über den Zambesi vorhanden.


10/2003

Spritversorung

Die Spritversorgung im Land ist zur Zeit gewährleistet. Benin und Diesel sind überall erhältlich. Diesel kostet ca. 3100 KW, Benzin ca. 3500 KW.


10/2003

Kazangula Ferry gesunken !

Am 17.09.2003 fuhr ein mit Erz beladener Südafrikanischer LKW, der aus dem Kongo kam, ohne Genehmigung auf die Fähe auf. Da der Lastzug total überladen war, man geht von 100 Tonnen aus, wurde die Fähre unter Wasser gedrückt.

18 Personen, darunter der Verursacher mit 2 Begleiterinnen starben.

Zur Zeit steht eine weitere, kleinere Fähre für einen Notbetrieb zur Verfügung. Mit Behinderungen ist zu rechnen.


7/2003

Benzin und Diesel ist seit einiger Zeit kein Problem mehr.
Ausser ganz weit draussen in der Pampa kann es mal sein dass die Tankstellen keinen Sprit geliefert kriegen, aber in allen nennenswerten Staedten entlang der Hauptrouten gibt es keine Probleme.

(Per E-Mail aus Lusakka, 24.07.2003)


7/2003

Wichtig:

Die Fähre bei Senanga über den Sambesi ist nicht mehr existent. Warum sie nicht mehr verkehrt, war nicht in Erfahrung zu bringen. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass derzeit wird an einer neuen Fähre gebaut wird. Man kann aber noch nicht sagen, wann diese den Betrieb aufnehmen wird. Erfahrungsgemäss kann so etwas sehr lange dauern...

Damit gibt es keine Möglichkeit mehr, von Mongu aus über den Sambesi zu kommen und den westlichen Landesteil zu errreichen.

Herzlichen Dank an Elgar.


Kongo - Rebellen

Das ARD berichtete am 29.05.2003 erstmals über den Übergriff von Kongo - Rebellen auf Sambia. Wir beobachten die Situation und halten Sie auf dem Laufenden. (Siehe unsere aktuelle Presseseite)

Hinweis des AA:

"Wegen der immer noch nicht beendeten Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo und daraus gelegentlich folgender Übergriffe in den Grenzregionen Sambias sollten Fahrten in die Grenzregionen zur DR Kongo vermieden werden. Auch in den Grenzgebieten zu Angola könnte sich die Gewaltkriminalität ausbreiten."


Chongwe River Camp 05/2003

Auf Grund von Problemen mit Campern und den umherlaufenden Elefanten will das Chongwe River Camp (Nähe Eingang zum Lower Zambesi NP) künftig keine Campinggäste mehr aufnehmen. Bisher bekannte Gäste und Stammgäste werden aber zugelassen. (12 USD p.P/Nacht)


Benzinsituation in Sambia 05/06 2003

Und plötzlich gab es keinen Diesel mehr. So einfach stellte sich die Situation nach unserer Rückkehr von Malawi nach Sambia dar. Wir waren vorgewarnt und hatten deshalb bereits alles aufgefüllt. Alle Tankstellen auf den Hauptstrecken, die wir anfuhren waren leer.

Als Ursache nannte man uns politische Geldmacherei. Die Situation hat sich zwischenzeitlich wieder etwas verbessert, zumindest in Lusaka ist wieder Diesel zu bekommen. Allerdings rechnet man weiter mit einer Knappheit, die sich nach unseren Informationen auch auf Benzin ausdehnen könnte.


Geldautomaten 05/2003

Verschiedene Geldautomaten in Lusaka, zum Beispiel beim Manda-Hill Einkaufszentrum, geben in letzter Zeit auf die Visa-Karte Bargeld aus. Der Höchstbetrag liegt zur Zeit bei 400.000 KW


Kafue NP, Kaoma 01/2003

Am 20.11.2002 wurde im Bereich des westlichen Kafue -Nationalparks eine japanische Touristengruppe, die mit Führer und 2 Fahrzeugen unterwegs war, beschossen, eine Japanerin getötet und die Fahrzeuge geraubt. Die Presseberichte liegen hier vor.

Nachtrag 26.05.2003 : Bisher ereigneten sich keine weiteren Vorfälle diese Art, so dass man von einem Einzelfall ausgehen kann.


Old Stevenson Road 01/2003

Die Stevenson Road (Nakonde / Malawi) ist wegen starker Auswaschungen unpassierbar.


Sambia / Malawi 01/2003

Die kleinen Grenzstationen im Nordbereich Sambias zu Malawi sind geschlossen worden. Ein Grenzübertritt ist nur möglich, wenn zuvor in Isoka (beim Polizeihauptquartier in der Stadt) oder in Nakonde (beim Grenzposten zu Tanzania) die Ausreise beantragt im Pass gestempelt und in dem Carnet eingetragen wird.

Der Border Posten für Malawi ist am Ortseingang Chitipa. Bis dorthin gelangt man ohne jede Kontrolle.


British Airways 11/2002

Flüge mit BA unterliegen ständigen Änderungen. So wurden unsere Flugzeiten 2 x, der Flugplatz in London ebenfalls 2x geändert. Achten Sie darauf, daß Sie in London 3 Std. (Minimum) Aufenthalt haben, sonst reicht die Zeit nicht, um Ihre Koffer ins richtige Flugzeug zu befördern.

Kommen Ihre Koffer in Lusaka nicht an, (was fast normal ist), so rechnen Sie nicht vor dem nächsten Direktflug damit. Das ist nur mittwochs oder samstags. Denken Sie an eine Notausrüstung im Handgepäck. Es erspart Ihnen viel Ärger. 50 USD erhalten Sie von BA auf Anforderung für verspätete Koffer.


11/2002

Der Handyempfang mit dem E-Netz Dualbandhandy ist nur in den gr. Städten möglich. Die Netzabdeckung ist ausgesprochen schlecht. So funktionierte das Handy auf der "Greath North" nur in Lusaka und Kabwe. Sonst auf der ganzen "Greath North" bis (einschl.) Nakonde kein Empfang.

SMS können in ganz Zambia weder gesendet noch empfangen werden !


Handy 8/2002

Es funktioniert nun das E-Netz Handy im GSM 900 Standard.

Das heißt, es funktionieren nur die neuen Dualband-Handys.

Weiterhin kein Empfang bei D1 und D2. (Ausgenommen Siavonga, dort gehrt D und E-Netz.) 5/2003


Wenn Sie in Sambia waren und sich Änderungen ergeben haben, dann teilen Sie diese bitte mit. Nur so kann die Information dauerhaft aktuell gehalten werden.

Danke !

Roland und Brigitte Schmidt


top

(Spezial: USA & Kanada Navi und Satellitentelefon mieten mieten)

(Spezial: Afrika Navi und Satellitentelefon mieten mieten)