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Langzeitparken in Afrika

Zambia - Tanzania - Zambia

Lusaka / Kilimanjaro / Ngonggoro Krater / Serengeti / Lake Victoria / Lake Tanganika / Katavi NP / Zambia


 

27.09.2002

Nach vielen Hindernissen können wir endlich zu unserer großen Tour nach Tanzania starten. Ab Lusaka geht es über Kabwe

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Strassenverkauf in Kabwe

und Kapiri Mposhi in Richtung Serenje. Unterwegs machen uns die vielen Roadblocks zu schaffen. Daran müssen wir uns erst wieder gewöhnen. Jeder Polizist will irgendetwas sehen, von den 2 Warndreiecken bis zum Führerschein oder in der Nähe des Kongos werden auch die Visas geprüft.

7 Roadblocks stehen uns bis Mpika bevor. Leider betteln auch manche Polizisten.

Wir scheinen vom Pech verfolgt. Unterwegs fängt es im Sicherungskasten an zu rauchen. Das Hauptkabel hat keinen Kontakt mehr und wir stehen auf der Straße. Ein UN-Fahrzeug fährt achtlos vorbei. Doch ist ein kenjanischer Lastwagenfahrer hält und hilft uns schnell die Situation zu bereinigen. Schuld waren wir wohl selbst, die Belastung durch die angeschlossenen Stomverbraucher war wohl zu hoch. Am Abend ändern wir die Anschlüsse. Es hilft.

Kurz nachdem wir wieder flott sind, etwa bei Serenje, übernachten wir auf der Kalwa Farm.

Strassenzustand: Gesamte Strecke = gute Teerstraße

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28.09.2002

Wir fahren weiter und besuchen unterwegs die Kundalia Falls,

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Kundila Falls

die auch einen ruhigen und schönen Übernachtungsplatz bieten.

Weiter gehts nach Mpika.

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Bushaltestelle in Mpika

An dem Roadblock betteln die Polizisten und haben Hunger. Etwas verdutzt geben wir ihnen einige Äpfel. In Mpika wird bei BP getankt und wir fahren weiter zu der Kapishia Hot Springs Lodge. Dort erwartet uns direkt am Fluss ein angenehmer Campingplatz und heisse Quellen mit einem Pool zum Baden. Es ist toll.

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Kapishia Hot Springs Lodge-Pool

Strassenzustand: Gute Teerstraße bis Abzweig Kapishhya Hot Springs, dann Piste


29.09.2002

Nach dem Frühstück gehts nochmals in die heißen Quellen. Anschließend, nach dem Frühstück, wollen wir den Grenzübertritt nach Tanzania schaffen.

Zurück zur Hauptstraße sind nun erstmal 33 km Piste vor uns. Die sind aber verhältnismäßig harmlos.

Auf der Hauptstraße geht es weiter in Richtung Nakonde / Grenze. Die Straße ist weiterhin sehr gut. Allerdings stören die an jeder größeren Ortschaft vorhandenen Rodblocks doch gewaltig.

Kurz nach Mittag treffen wir an der Grenze ein. Auf der Zambia-Seite sind wir in 10 min fertig. Kurz das Carnet und das zugehörige Fahrzeug geprüft, dann kann es weitergehen zum Zoll in Tanzania. Allein das verfallene Gebäude und der Tumult davor schrecken schon gewaltig ab. Ständig wird gegen das Fahrzeug geklopft, versucht etwas zu verkaufen, das Auto zu waschen, oder Geld zu wechseln.

Die Passkontrolle ist noch recht freundlich, das wars aber dann.

Das vorgelegte Carnet wird als ungültig für Tanzania bezeichnet. Dafür knallt mir der Beamte ein eigenes Formular auf den Tisch und verschwindet dann. Völlig unübersichtlich sind die danach abzuarbeitenden Positionen. Man schickt mich von einem Häuschen zum nächsten und überall ist etwas auszufüllen oder zu bezahlen. Freundlichkeit finde ich dabei kaum.

Zum Schluß war ich an 7 Stellen und habe mit den Visas 135 USD für den Grenzübertritt bezahlt. (2 Personen)

50 USD Versicherung

20 USD für gebietsfremdes Fahrzeug

5 USD Strassengebühr

60 Euro Visagebühr

Die ganze Prozedur dauerte 70 Minuten, dann endlich sind wir in Tanzania mit einer 30 Tage Genehmigung für unser Auto.

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Achtung: Ohne den Impfpass (gelb) mit eingetragener Gelbfieberimpfung ist keine Einreise oder Ausreise möglich. Dagegen erhält man die Visas auch am Grenzübergang, auch wenn die Botschaft Tanzanias in Bonn etwas anderes behauptet.

Weiter geht es über eine Bergstrecke in Richtung einer Übernachtungsmöglichkeit. Doch vor Mbaya finden wir nichts. Dort landen wir mitten in der Stadt in einem kleinen, ummauerten Campingplatz. Dusche und WC sind vorhanden. Die Gebühr beträgt 6 USD.

Strassenzustand: Kapishhya Hot Springs Piste bis zur Greath North, dann sehr gute Teerstraße bis zur Grenze (Nakonde)

Grenze (Toduma) bis Mbaya Teerstrasse mit gelegentlichen Löchern


30.09.2002

Von Mbaya geht es landschaftlich attraktiv in Richtung Dodoma. Unterwegs finden wir bei Makambako (WP)

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eine Bank und können endlich Geld wechseln. Euros und Dollar werden problemlos gewechselt, allerdings dauert alles sehr lange. Weiter geht es auf der Teerstraße bis Iringa. Dort wird es etwas schwierig den Abzweig nach Dodoma zu finden. Wegweiser sind selten und dann meist auf Werbeschildern angebracht.

Das GPS-Gerät ist bei solchen Problemen aber eine grosse Hilfe. Kaum haben wir den Abzweig gefunden, ist es auch schon vorbei mit der Ruhe. Die Piste wird zum harten Wellblech. Schade, Teerstraße gibt es so schnell nicht wieder.

Nun fahren wir durch weite Ebenen, die von Hügeln und Bergen unterbrochen werden. Viele große Herden von Rindern, Schafen und Ziegen.

Gegen Abend kommen wir an den Fluss "Great Ruaha". Eine Staumauer wird schwer bewacht und wir müssen erklären -woher -wohin -was geladen, das Fahrzeug wird inspiziert und wir bekommen ein Kärtchen zum Durchfahren.

Am nächsten Gate wird es bereits Dunkel und wir haben immer noch nichts zum Übernachten gefunden. Schließlich schlagen wir uns querfeldein und schlafen zwischen riesigen Baobabs im Busch.

Strassenzustand: Mbaya - Iringa akzeptable Teerstrasse mit wenigen Löchern; ab Iringa Richtung Dodoma holprige, harte Piste mit viel "Wellblech"


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