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Datenbank: Parkplätze für Selbstfahrer in Afrika.

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Langzeit-Parken in Afrika, Hinweise / Empfehlungen:

Long term parking in Africa, hints / recommendations:


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r Fahrer- und Fahrzeugausrüstung:


Wer sich zwischen Äquator und Kap bewegt, dessen Fahrer / Fahrzeug sollte um die Voraussetzungen aller Länder abzudecken, mit folgendem ausgerüstet sein:
 
Internationaler Führerschein
Carnet oder TP
Versicherung, lokal oder Comesa-Card
Strips an Front und Heckseite
2 Warndreiecke
Feuerlöscher
Aufschrift "LH" für "left hand car".
 
Den in Deutschland erhältlichen "Internationalen Fahrzeugschein" brauchen Sie nicht, wenn Sie über ein "Carnet de Passage" verfügen. Das Carnet wird überall als Fahrzeugschein anerkannt. Egal, ob das Fahrzeug daheim zugelassen ist oder nicht. Das Wort "Zulassung" sollten Sie in Afrika mit "Registrierung" übersetzen und anwenden. Registriert ist ein Fahrzeug, wenn es in irgend einem Land amtlich zugelassen ist oder war und diese (Registrierungs-) Schilder trägt, die dann im Carnet eingetragen sind.
Amtliche Stempel auf dem Registrierungs-Schild sind nicht erforderlich!
 
Auch die Gewalt des deutschen TÜV endet an den Grenzen der BRD. In Afrika interressiert das niemand. Der TÜV (oder sonstwer) kann nicht feststellen ob Sie eine fällige Fahrzeuguntersuchung vollzogen haben oder nicht.  
 
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Für die Fahrzeug-Versicherung:


Sobald Sie die Zollunion Südafrika, Namibia und Botswana verlassen haben, besteht in allen Ländern in Richtung Norden Versicherungspflicht. In praktisch allen Fällen können Sie lokale Landesversicherungen beim Grenzübertritt erwerben. Allerdings sind die Preise an der Grenze oft hoch. Soweit es möglich ist, sollten Sie daher beim Besuch mehrerer Länder sich zuvor um denn Erwerb einer "Comesa Card" kümmern. Die "Comesa Card" deckt die meisten Länder Afrikas ab und kostet zur Zeit etwa 75 Euro für einen Zeitraum von 1 - 4 Monaten. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, welche Länder gestrichen wurden. In diesen Ländern haben Sie keinen Versicherungsschutz.
Lokale Versicherungen für ein Land sind allerdings meist deutlich günstiger als die "Comesa Card". Beispielsweise kostet eine lokale KFZ-Versicherung für Tansania etwa 15 Euro für ein halbes Jahr. Selbst wenn Sie dann nach Kenia fahren, kostet an der Grenze eine Kurzzeit-Versicherung für Kenia nur 20.- Euro. Immer noch billiger als eine "Comesa Card".
Es bleibt also abzuwägen und ist von der gefahrenen Tour abhängig.

 

 
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Für die Straßengebühren:


Die meisten Länder verlangen neben einer Fahrzeugversicherung auch eine Straßengebühr. Diese ist in der Regel von der Fahrzeuggröße und der Verbleibszeit im jeweiligen Land abhängig. Man kann diese Gebühr am einfachsten mit unserer Kfz-Steuer vergleichen.
Alle Straßengebühren werden beim Grenzübertritt, entweder bei der Einreise / oder der Ausreise erhoben. Für einige Länder gibt es legale Methoden zur Umgehung. So werden nicht alle Gebühren auch an allen Grenzübergängen erhoben. Dieses gilt besonders für Sambia und Tansania.
 
Bekannte Straßengebühren:
Botswana = 70 Pula
Namibia = 190 N$ bis zum nächsten Grenzübertritt, max 1 Jahr
Sambia = 30 US$, +Carbontax ca. 30 €
Simbabwe = ja
Mosambik = ja
Tansania= 20 US$ / Monat, aber nicht überall
Kenia= 40 US$ / Monat, 400 US$ / Jahr


Uganda = 20 US$ / Monat


 

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Für Langzeit-Parkplätze in Namibia:


Namibia ist neben Südafrika das wohl von Selbstfahrern meist bereiste Land. Daher sind Parkplätze zwar häufig anzutreffen aber auch umso häufiger - besonders im Bereich Windhoek - völlig ausgebucht. Es ist zwar unschön, aber manche Vermieter haben es dann einfach nicht notwendig auf eine Anfrage zu antworten.
 
Wir können Ihnen nur raten, sich frühzeitig nach einem Parkplatz vor Reiseende umzusehen, diese rechtzeitig zu Buchen - oder auf ein Nachbarland auszuweichen.
Sobald Sie Namibia verlassen haben, tritt dieses Problem normalerweise nicht mehr auf.

Langzeit-Parken in Afrika, Tansania, Kenia, Malawi, Sambia, Namiabia, Südafrika Unsere Partnerseite www.dt800.de
Private Seite, Selbstfahrer in Afrika:
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Unser Hilfsprojekt in Afrika:


www.hhk-ev.de

Sie waren noch nicht in Ostafrika?
 
Kommen Sie nach
Tansania,
erleben Sie den
Kilimanjaro, Ngorongorokrater,
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und unendlich viel mehr
!
 
Ein anderes Afrika, das Sie als Selbstfahrer leicht erreichen können!
 
Wir helfen Ihnen gerne weiter!
schmidt.rb @arcor.de
 
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...Für unsere Langzeit-Parkplätze in Afrika:


Grundsätzlich wollen und können wir keine Empfehlung zu einzelnen Parkplatzanbietern geben. Die Reihenfolge in unser Datenbank ist daher willkürlich und stellt keine Wertfolge dar.


Natürlich werden wir Anbieter, mit deren Geschäftsmodell, ihrem Verhalten oder bekanntgewordenen Vorfällen wir uns nicht identifizieren können, kaum auf eine Top-Position setzen.

Tourvorschlag:

Von Windhoek
zum Kilimanjaro
Langzeit-Parken in Afrika, Tansania, Kenia, Malawi, Sambia, Namiabia, Südafrika